Lebara Mobile lanciert Postpaid-Option
Lebara Mobile hat neue Abos vorgestellt. Der Telko bietet zudem mehr Optionen für Telefonie und Internet an.
Lebara Mobile Schweiz hat mit Lebara Europe sein erstes Postpaid-Abo lanciert. Neu ist auch der Preisplan Lebara Data, der sich vor allem an Kunden mit hohem Datenverbrauch richtet.
"Lebara Europe" kostet 39 Franken pro Monat und bietet 6 GB Daten. Sind diese verbraucht, verrechnet Lebara seinen Kunden automatisch 1,2 Franken pro Tag für maximal 1 weiteres GB pro Tag. Wer das nicht bezahlen will, kann alternativ mit 256 Kbit/s weitersurfen. Oder der Kunde löst eine der folgenden Optionen: 1 GB für 15 Franken pro Monat, 2 GB für 20 Franken pro Monat, 5 GB für 30 Franken pro Monat und 10 GB für 50 Franken pro Monat.
Zusätzlich sind mit "Lebara Europe" unlimitierte Anrufe in der Schweiz und von der Schweiz in folgende 29 Länder möglich:
Belgien
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Finnland
Frankreich
Griechenland
Grossbritannien
Irland
Island
Italien
Kosovo
Kroatien
Lichtenstein
Luxemburg
Malta
Monaco
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Schweden
Slowakei
Spanien
Tschechische Republik
Ungarn
Zypern
Whatsapp ist im Plan enthalten, ausser die Sprach- und Videoanrufe, ebenso wie SMS weltweit und MMS in der Schweiz.
"Lebara Data" bietet unlimitiertes Internet mit bis zu 100 Mbit/s Download- und 50 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit. Es kostet 39 Franken pro Monat. Zusätzlich gibt es die Optionen "Travel Talk 100", "Travel Surf 100", "Travel Surf 100" und "Travel Surf Europe". Lebara erläutert die Angebote auf seiner Website.
Wie die Schweiz im KI-Wettrennen Boden gewinnen kann
Sunrise lanciert Cyberversicherungen für KMUs
Wie geht Datensouveränität in der Cloud?
SOWARIS setzt auf Schweizer Cloud: Virtual Datacenter als IT-Fundament
Software für den Kreditmarkt: Vom Antrag bis zur Refinanzierung
Crypto Assets: Die Evolution der Revolution.
Russlands GPS-Störungen betreffen User am Boden, in der Luft und im Orbit
Welche Rolle KI in der nächsten Generation von ERP-Systemen spielt
Netrics übernimmt Banian