St. Galler Regierung will mit IT-Bildungsoffensive ins Feld ziehen
Die Kantonsregierung St. Gallen hat ihr IT-Bildungsprogramm nach der Vernehmlassung überarbeitet. Das Geschäft liegt jetzt beim Kantonsrat. Eine Volksabstimmung soll nächstes Jahr folgen.
Die Regierung des Kantons St. Gallen hat die Vorlage zur sogenannten "IT-Bildungsoffensive" an den Kantonsrat zur parlamentarischen Beratung weitergeleitet. Gemäss Mitteilung will der Kanton damit "alle Bildungsstufen stärken, damit die Chancen seiner Bevölkerung und Wirtschaft steigen, zu den Gewinnern der Digitalisierung zu gehören".
Die Vorlage war im Herbst 2017 im Vernehmlassungsverfahren. Aufgrund der eingegangenen Kritik habe die Regierung einen zusätzlichen Schwerpunkt für die Berufsbildung geschaffen. Unter anderem sollen lernortunabhängige Ausbildungen ermöglicht werden. Damit der Gesamtkredit von 75 Millionen Franken gleich bleibt, seien die Mittel für Forschungs- und Beratungszwecke an den Hochschulen etwas zurückgenommen worden.
Volksabstimmung nächstes Jahr
Die Vorlage habe mehrere Schwerpunkte. Unter anderem solle an Volks- und Mittelschulen der digitale Unterricht erprobt werden. An der HSG wiederum solle eine "School of Information and Computing Science" errichtet werden.
Die St. Galler Regierung plant, das IT-Bildungsprogramm 2019 zu implementieren. Der Kredit von 75 Millionen Franken sei dann bis 2026 beanspruchbar. Dafür muss aber zuerst das Volk Ja sagen: Am 10. Februar 2019 soll eine Abstimmung über den Kredit für die "IT-Bildungsoffensive" stattfinden.
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