Glenfis bildet Datenschutz-Helden aus
Glenfis lanciert eine Grundausbildung zum Data Protection Officer. Wer den Kurs meistert, soll das Rüstzeug haben, um Firmen bei der Umsetzung der EU-DSGVO zu unterstützen.
Glenfis veranstaltet ein Seminar, das eine Grundausbildung zum Data Protection Officer bieten soll. Die Teilnehmer sollen unter anderem verstehen, wie sie die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in einer Organisation umsetzen können, wie Glenfis auf Xing mitteilt.
Der Schulungsanbieter gibt für den Kurs folgende Ziele vor:
Die Kandidaten verstehen
den Zweck der Datenschutz / Datenschutzrichtlinien innerhalb einer Organisation
Datenschutz durch Design und Voreinstellung
die Rollen von Controller und Prozessor
die Rolle und die Verantwortlichkeiten eines Datenschutzbeauftragten
Folgendes sollen die Teilnehmer umsetzen können:
die Phasen des Datenschutzmanagementsystems
die Theorie eines Aktionsplans zum Datenschutzbewusstsein
die Kriterien für eine Datenschutzauswirkungsanalyse
die Schritte einer Datenschutz-Impact-Analyse
die DSGVO-Anforderungen in Bezug auf die Verletzungen personenbezogener Daten
die Anforderungen für die Benachrichtigung
Der Kurs dauert drei Tage und findet erstmals vom 29. bis zum 31. August statt. Der nächste Starttermin ist am 17. Oktober.
Das Seminar kostet normalerweise 2550 Franken. Zusätzlich kommen 300 Franken für die optionale Prüfung hinzu. Der erste Kurs im August ist allerdings für 1913 Franken im Angebot. Glenfis bietet online weitere Informationen zum Kurs.
Für die Teilnahme am Seminar setzen die Veranstalter den Abschluss eines Vorkurses voraus, nämlich des Kursangebots "GDPR - Privacy & Data Protection Foundation". In diesem Kurs will Glenfis die Basiskenntnisse rund um die EU-DSGVO vermitteln. Für diesen zweitägigen Kurs verrechnet Glenfis standardmässig 1950 Franken. Der nächste Kurs, der am 27. August beginnt, ist zu einem reduzierten Preis von 1463 Franken im Angebot. Interessierte können sich online über die Details zum Kurs informieren.
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Filme vs. Realität
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar