Asus spendiert dem 13-Zoll-Notebook einen Ziffernblock
Asus legt seine Zenbooks in drei Grössen neu auf. Der Hersteller bewirbt die Geräte vor allem mit dem dünnen Bildschirmrand. Die Modelle in den Grössen 13 und 14 Zoll haben erstmals einen - virtuellen - Ziffernblock.
Asus hat an der IFA drei neue Modelle seiner "Zenbook"-Reihe vorgestellt. Die Ultrabooks sollen sich vor allem durch ihren dünnen Bildschirmrand auszeichnen, wie der Hersteller in einer Mitteilung verspricht.
Das kleinste Zenbook mit Modellnummer UX333 ist gemäss Asus mit einem 13-Zoll-Bildschirm ausgestattet. Das Modell UX433 kommt mit einem 14-Zoll-Display, das UX533 hat eines mit 15 Zoll. Das Innenleben der Geräte unterscheidet sich wenig. Intel-Core-Prozessoren der achten Generation, Grafik-Lösungen bis zur Nvidia "GeForce GTX 1050 Max-Q" (15-Zoll-Version), bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie SSDs und wahlweise HDDs seien eingebaut.

Asus streicht den dünnen Displayrand der Geräte heraus. (Source: Asus)
Als Akkulaufzeit gibt Asus bis zu 14 Stunden für das Zenbook 13 und 14 und bis zu 16 Stunden für das Zenbook 15 an. Ebenfalls mit an Bord seien Gigabit-WLAN, Bluetooth 5.0, ein USB-C-Anschluss (3.1 Gen. 2), ein HDMI-Anschluss und einen SD-Kartenleser. Zudem seien die Sprachassistenten Alexa und Cortana integriert.
Das 15-Zoll-Zenbook kommt mit einem Ziffernblock in der Tastatur. Bei den kleineren Modellen hat Asus diesen optional im Touchpad untergebracht. Dieses lasse sich bei Bedarf in einen LED-beleuchteten Ziffernblock verwandeln. Alle Modelle verfügten ausserdem über eine Infrarot-Kamera zur Anmeldung per Gesichtserkennung mit Windows Hello.

Asus steckt den Ziffernblock bei den beiden kleineren Modellen ins Touchpad. (Source: Asus)
Alle Modelle sind laut Mitteilung in den Farben "Royal Blue" oder "Icicle Silver" erhältlich. Die Zenbooks 13 und 14 sollen Ende Oktober auf den Schweizer Markt kommen. Zu Preisen und der Verfügbarkeit der 15-Zoll-Version äusserte sich der Hersteller noch nicht.
MFK Informatik wird Teil der LAN Group
SAP Schweiz ernennt neuen Quality Director
Internationale Ermittler jagen Kopf der Ransomware-Bande Black Basta
Reprompt-Angriffe nehmen Microsoft Copilot ins Visier
Flauschige Begegnung kurz vor dem Ziel
Das taugen KI und Digitalisierung als Mittel gegen den Wohlstandsverlust
Weltweite KI-Ausgaben erreichen 2,5 Billionen US-Dollar
Update: So treibt der Kanton Solothurn die digitale Transformation voran
Nachfrage nach technischen Konsumgütern soll in Europa zunehmen