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von Autor: Andy Waar, Chief Marketing Officer, Yapeal

Yapeal lanciert Visa Debit-Karte in der Schweiz

Andy Waar, Chief Marketing Officer, Yapeal
Andy Waar, Chief Marketing Officer, Yapeal

Schon wieder eine neue Karte? Ist das etwa wieder eine neue Finanz-App? Oder sogar eine neue digitale Bank? Warum brauche ich das, und wo genau ist der Unterschied zu anderen Anbietern?
Falls du keine dieser Fragen beantwortet haben willst, dann kannst du sorglos weiterklicken #WeDontJudge. Dennoch glauben wir nicht wirklich, dass du bewusst gerne mehr Gebühren für weniger Servicedienstleistungen bezahlen willst … richtig?
Immer noch hier? Du kleiner Rebell! #YapsterLove.
Okay, gut, da wir nun deine Aufmerksamkeit haben, widmen wir uns den wirklich wichtigen Themen im Leben. Wie geht es dir und deiner Familie? Seltsame Frage in einem Finanzblatt findest du? Finden wir nicht. Hand aufs Herz – du gibst es nicht gerne zu und du würdest das an einer (öffentlichen) Party womöglich auch nicht erzählen wollen … Aber du machst dir sehr oft Gedanken über dein Leben, deine Familie, deine finanzielle Situation und wie du das alles stemmen sollst. Dazu kommen auch noch deine ganz persönlichen und unausgesprochenen Wünsche – okay, manche davon gehen uns auch nichts an und die klammern wir hier einfach mal aus, einverstanden?
Über 2 Millionen Menschen, die ein Schweizer Konto haben, leben von Monat zu Monat (Zahltag zu Zahltag) – diese Tatsache hat übrigens nichts mit der Höhe des monatlichen Einkommens zu tun. Die Leute schrauben einfach ihren Lebensstil entsprechend hoch – schickes Auto, Eigenheim, Ferien auf den Malediven … #YouNameIt.
Dazu kommt auch die Tatsache, dass die meisten «overbanked» sind; das heisst für Dienstleistungen bezahlen, die sie nicht oder gar nie benötigen. Dies liegt auch daran, dass «einfache» Bankdienstleistungspakete selten angeboten werden. Der Kunde wird zwar mit «Gratis»-Angeboten geködert, bezahlt das Paket aber mit (teils versteckten) Gebühren. Unter uns: Welche (wirtschaftlich orientierte) Bank kann mit einem Gratisangebot betrieben werden? Genau dort setzen wir als Yapeal an, da wir aus eigener Erfahrung wissen, dass traditionelle Banken diese Themen nicht sinnvoll und schon gar nicht uneigennützig angehen.

Was genau ist Yapeal und was kriege ich als Yapster? 

Mit Yapeal kannst du ein Schweizer Konto eröffnen, mit dem du natürlich deine Rechnungen zahlen kannst – diesen Teil kennst du schon, das machen viele. Übrigens, bei uns machst du das voll digital am Handy – ohne Video und Schnickschnack – in 3 Minuten hast du dein Konto eröffnet und bist Yapster. Das kennst du so in der Schweiz noch nicht.
Dazu bekommst du eine Visa-Debit-Karte. Damit kannst du weltweit zahlen sowie online und mobil shoppen – wie mit einer Kreditkarte. Unsere Yapeal-Karte kombiniert das Gute beider Welten – von Kreditkarte und Debitkarte – zum Vorteil des Yapsters und nicht zum Vorteil der Firma (möglichst hohe Gebühren). Das kennst du so in der Schweiz auch noch nicht.
Ja, finden wir auch, coole Sache! Das wäre schon Grund genug, uns auszuprobieren – aber das ist noch nicht alles! Zusätzlich kannst du auch noch dein digitales Mobile Wallet verbinden, also «XYZ Pay» – wir dürfen die Marken hier namentlich nicht erwähnen #laaangweilig – und direkt mit dem Handy oder deinem Wearable zahlen – und das überall.
Übrigens: Du bist natürlich auch herzlich willkommen, wenn du keine «Probleme» zu lösen hast und einfach eine gute User Experience willst.
Financial Amigo, Family Shizzle und unsere Lifestyling Intelligence sind Tools, die dir helfen, finanziell gesünder zu werden oder einfach besser zu wirtschaften. Checke dazu yapeal.ch 
Zum Schluss noch, bevor ich es vergesse: Auf moneytoday.ch unter dem Titel «Das Gesicht von Yapeal» kannst du auch nachlesen, warum wir glauben, die richtigen Leute am Start zu haben, um dieses Ziel zu erreichen.

So sieht die neue Visa-Debit-Karte von Yapeal aus.
So sieht die neue Visa-Debit-Karte von Yapeal aus.

 

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