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Der Technologiefonds vergibt vier neue Bürgschaften an Start-ups

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von jd, startupticker

GeoImpact, SkyCell, Bestmile und Flyability: Dies die Namen der vier Schweizer Start-ups, die im letzten Halbjahr neu ins Portfolio des Technologiefonds aufgenommen wurden. Die Höhe der Bürgschaften wurde nicht bekannt gegeben.

(Source: Free-Photos / Pixabay.de)
(Source: Free-Photos / Pixabay.de)

Der Technologiefonds ist ein klimapolitisches Instrument des Bundes. Er verbessert die Finanzierungsbedingungen von Schweizer Start-ups und Unternehmen, die Technologien in den Bereichen Reduktion von Treibhausgasemissionen, effizienter Nutzung elektrischer Energie, Förderung erneuerbarer Energien sowie Schonung der natürlichen Ressourcen entwickeln.

Der Fonds finanziert die Unternehmen nicht direkt, sondern vergibt Darlehensbürgschaften an Banken und andere Fremdkapitalgeber. Die operative Leitung liegt bei der Zürcher Investmentfirma Emerald Technology Ventures.

Aktuell hat der Technologiefonds 78 Firmen im Portfolio. Im letzten Halbjahr sind vier Start-ups dazu gestossen.

  • GeoImpact: Die Plattform Swiss Energy Planning (SEP) stellt schweizweit aktuelle Infrastruktur- und Energiedaten aus unterschiedlichen Quellen zur Verfügung und ermöglicht es, Energiesparpotenziale und Synergien auf Gebäude- und Quartierebene zu erschliessen.

  • SkyCell: Das Zürcher Start-up produziert und liefert temperaturkontrollierte Behälter für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

  • Bestmile: Der EPFL-Spin-off entwickelte eine Software zur Planung, Verwaltung und Optimierung bemannter und autonomer Fahrzeugflotten.

  • Flyability: Die Waadtländer vermarkten eine neuartige Kugeldrohne. Sie sind weltweiter Marktführer für Gefahrgutinspektionen in der Nuklear-, Energie-, Chemie- und Bergbauindustrie.

Dieser Beitrag ist zuerst auf startupticker.ch erschienen.

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