So bleiben die Daten im Homeoffice sicher
Wer im Homeoffice mit privaten Geräten arbeitet, gefährdet unter Umständen die Sicherheit und den Schutz vertraulicher Geschäftsdaten. Das Risiko lässt sich mit acht Regeln minimieren, sagt der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich.
Der Schutz und die Sicherheit der Daten stellt Mitarbeitende im Homeoffice vor besondere Herausforderungen, schreibt der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich in einem neuen Leitfaden (hier als PDF). Das Risiko sei besonders gross, wenn mit privaten Geräten gearbeitet werde oder wenn kein sicherer Remote-Zugang zu Geschäftsinformationen zur Verfügung stehe.
Im Leitfaden nennt die Behörde acht Regeln, deren Einhaltung die Sicherheit und der Schutz der Daten erhöhen. Die Regeln lauten:
Regelmässig auf Updates prüfen und alle Geräte aktuell halten
Starke Passwörter verwenden – für jeden Dienst ein unterschiedliches Passwort.
Passwörter nicht an Dritte weitergeben. "Es dürfen sich nur Mitarbeitende selbst an Geräten anmelden."
Grundsätze der Informationsverwaltung auch im Homeoffice einhalten. Dazu gehört etwa, personenbezogene Daten verschlüsselt zu speichern, den Bildschirm vor fremden Einblicken zu schützen und so weiter.
Private E-Mail-Konten nicht für geschäftliche Mails nutzen. Private und geschäftliche Mails seien strikt voneinander zu trennen.
Bei Kommunikationstools auf den Datenschutz achten. Auch hierzu veröffentlichte die Behörde kürzlich einen Leitfaden.
Vor Phishing und anderen Angriffen auf der Hut sein, verdächtige Mails löschen und allenfalls den IT-Support informieren.
Datenverlust sei sofort dem Vorgesetzten oder dem IT-Support zu melden.
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Apple wird 50 Jahre alt
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Den Mond mit Glasfasern durchleuchten
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
So will das BFS das Schweizer Datenökosystem zum Laufen bringen