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Vom Back-up zum Datenmanagement

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von Douglas Chechele, General Manager, Veeam Schweiz

Business Continuity, die Einhaltung interner und externer Service-Level-Agreements sowie Datenschutz und -verfügbarkeit sind Top-Prioritäten der IT. Der Einsatz modernster Softwarelösungen ermöglicht dabei eine Datenmanagement-Strategie, die niedrige RPOs und RTOs ressourcenschonend unterstützt.

Douglas Chechele, General Manager, Veeam Schweiz. (Source: Veeam Schweiz)
Douglas Chechele, General Manager, Veeam Schweiz. (Source: Veeam Schweiz)

2020 war ein wegweisendes Jahr für viele IT-Organisationen. Die Beschleunigung der digitalen Transformation hat die Unternehmensdaten geografisch verstreut – sie werden nun an einer Vielzahl von Orten generiert, bearbeitet, modifiziert und verwaltet. Dennoch müssen die Daten stets in aktueller Form und jederzeit verfügbar sein – sonst kommt das operative Geschäft zum Erliegen.

Unternehmen überdenken deshalb ihre Geschäftsprozesse und Informationsflüsse und ordnen ihre IT neu. Es entstehen hybride Multi-Cloud-Umgebungen mit Rechenzentren als Knotenpunkten von Weitverkehrsnetzen, in denen Daten unablässig fliessen und am Netzwerkrand, da wo die höchste Performance etwa für Roboter verlangt wird, verarbeitet werden. Die Digitalisierung bildet sogar Geschäftsmodelle, die nur noch aus Daten bestehen.

Grosse Herausforderungen

Anwendungsausfälle und Datenverlust haben ernsthafte Konsequenzen: finanzielle Einbussen, Imageschaden bei Kunden, Beschädigung der Markenintegrität und – im schlimmsten Fall – rechtliche Schritte. Die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben, sind meist geschäftskritisch und verlangen ein vorausschauendes und kalkuliertes Risikomanagement. Denn Ausfallzeiten und Datenverluste passieren tagtäglich – von Hardwareversagen bis hin zu Ransomware-Angriffen auf Unternehmensdaten ist alles möglich und kein IT-Szenario ist vor diesen Gefahren sicher.

Ausser mit den bekannten Herausforderungen sehen sich Schweizer Organisationen zudem vermehrt mit Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben konfrontiert. Manche Branchen erwarten eine siebenjährige Aufbewahrung, und das in einem Umfang und in Verbindung mit Kosten, die das Unterfangen zu einer schier unüberwindbaren Aufgabe werden lassen. Und da wir gerade von Budgets sprechen: Es darf davon ausgegangen werden, dass die Budgets zukünftig gleich bleiben oder tendenziell sogar abnehmen.

Verantwortung übernehmen

Zeit ist Geld, das gilt in einer datengetriebenen Wirtschaft erst recht. Jeder Ausfall durch immer raffiniertere Ransomware-Attacken kostet je nach Business hunderttausende Franken, Millionen sogar. In einem Business Continuity Plan sind darum die Kennzahlen für RTO (Recovery Time Objective) und RPO (Recovery Point Objective) entscheidend. Sie legen die Zeit zur Wiederherstellung und die Verlusttoleranz an Daten fest und sollten so kurz wie möglich sein. Dazu braucht es moderne Lösungen, die für einen kontinuierlichen Datenschutz über einen zuverlässigen Ransomwareschutz, ein Cloud-Archiv mit beinahe so hoher Sicherheit wie eine Tape-Library sowie ein einfaches Remote Endpoint Management verfügen.

Das Back-up ist darum noch lange nicht tot, lang lebe es: Datenmanagement ist eine IT-Disziplin, die man gerne verkennt, in einer Welt, in der sich Daten replizieren wie die Klone in «Star Wars». Sie ist in der sich abzeichnenden hybriden Welt, in der wir uns im physischen Raum ebenso sicher bewegen wie in der Cloud, ein Muss, denn am Router zum Rechenzentrum gibt die Organisation ihre Verantwortung für die Daten niemals ab.

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