Sophos erweitert sein Network-Detection-and-Response-Angebot
Sophos hat das US-amerikanische Unternehmen Braintrace übernommen. Deren Network-Detection-and-Response-Technologie soll Sophos' eigenes Angebot stärken.
Sophos hat das US-amerikanische Cybersecurity-Unternehmen Braintrace übernommen. Damit will Sophos gemäss Mitteilung sein Angebot mit Braintraces proprietärer Network-Detection-and-Response-Technologie (NDR) stärken.
Die Lösung bietet gemäss Sophos tiefe Einblicke in Netzwerkverkehrsmuster einschliesslich verschlüsselten Datenverkehrs. Dabei sei keine Man-in-the-Middle-Entschlüsselung erforderlich.
Bessere Bedrohungserkennung dank der NDR-Technologie
Braintraces Entwickler und Entwicklerinnen, Datenwissenschaftler und Datenwissenschaftlerinnen sowie Sicherheitsanalysten und Sicherheitsanalystinnen wechselten im Rahmen der Übernahme zu Sophos. Sie traten den Managed-Threat-Response- (MTR) und Rapid-Response-Teams bei.
Die NDR-Technologie von Braintrace unterstütze die MTR- und Rapid-Response-Teams von Sophos sowie die Extended-Detection-and-Response-Kundschaft. Sie werde Teil des "Adaptive Cybersecurity Ecosystems". Ausserdem werde die Technologie als Basis dienen, um Drittanbieter-Ereignisdaten von Firewalls, Proxys, VPNs und anderen Quellen zu sammeln und weiterzuleiten. Das ermöglicht laut Mitteilung eine verbesserte Bedrohungserkennung, Bedrohungssuche und Reaktion auf verdächtige Aktivitäten.
Apropos Übernahme: Das deutsche Unternehmen Allgeier hat kürzlich die Oltner Firma MySign übernommen. Erfahren Sie hier mehr dazu.
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus