Netguardians und Cybera spannen zusammen
Die Schweizer Firmen Netguardians und Cybera arbeiten künftig zusammen. Gemeinsam wollen sie Finanzbetrug im Cyberbereich bekämpfen.
Der Westschweizer Sicherheitsanbieter Netguardians spannt mit dem Zürcher Start-up Cybera zusammen. Wie Netguardians mitteilt, wollen die Unternehmen gemeinsam Finanzbetrug bekämpfen.
Netguardians bietet eine KI-gestützte Software, die betrügerische Transaktionen in Echtzeit erkennen und blockieren soll. Cybera bietet eine Plattform für die Onlinemeldung von Cyber-Finanzkriminalität, welche Betroffenen bei der Wiederbeschaffung gestohlener Gelder unterstütze.

Joël Winteregg, CEO von Netguardians (Source: zVg)
Joël Winteregg, Mitgründer und CEO von Netguardians, sagt: "Nimmt das Kriminalitäts-Wachstum im bisherigen Umfang zu, werden die Betrüger bis 2025 voraussichtlich bis 10,5 Milliarden US-Dollar pro Jahr erbeuten. Wir glauben, dass wir dies durch die Zusammenarbeit mit Organisationen wie Cybera deutlich reduzieren können. Je mehr wir unsere Kräfte bündeln und unser Fachwissen teilen, desto effizienter werden wir Kriminelle stoppen können."

Nicola Staub, CEO von Cybera (Source: Cybera)
Nicola Staub, Mitgründer und CEO von Cybera, fügt hinzut: "Diese strategische Partnerschaft wird unsere laufenden Bemühungen ergänzen. Zusammen helfen wir der Finanzdienstleistungsbranche, ihre Kunden und ihr Geschäft besser zu schützen. Durch den Zugriff auf unsere hochwertigen Echtzeitdaten zur Cyberkriminalität erhöhen wir die Abwehrerfolge markant."
Netguardians arbeitet zur Betrugsprävention mit verschiedenen Partnern zusammen, so auch mit Adnovum aus Deutschland.
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