Zürcher Start-up N-Dream und Vewd wollen Casual Gaming auf den Fernseher bringen
Das Zürcher Start-up N-Dream will gemeinsam mit Vewd Casual Gaming auf den TV bringen. Die cloudbasierte AirConsole von N-Dream kommt auf die Plattformen von Vewd.
Der norwegische OTT-Anbieter Vewd nimmt das Spielsystem AirConsole, entwickelt vom Zürcher Start-up N-Dream, in sein Angebot auf. Wie Vewd mitteilt, gehen die beiden Unternehmen eine strategische Partnerschaft ein.
Die Integration von AirConsole erlaube es Pay-TV-Betreibern, Herstellern von Smart-TV-Geräten und Anbietern von Infotainment-Systemen in Fahrzeugen, ihr Angebot um Casual Gaming zu erweitern. Die jeweiligen Vewd-Plattformen (VewdOS, Vewd OpX und Vewd for Automotive) unterstützen AirConsole per sofort.
AirConsole sei eine cloudbasierte Spielekonsole, heisst es in der Mitteilung. Für den Start der Gaming-Dienste ist keine zusätzliche Hardware erforderlich. Das Smartphone des Users werde dabei zum Controller. In der Gratisversion haben Nutzer von AirConsole jede Woche eine Auswahl an Spielen zu Verfügung. Im Abo biete die Plattform über 180 Spiele aus unterschiedlichsten Genres an. AirConsole habe bereits über eine Million aktiver Spieler pro Monat.
"Es wird prognostiziert, dass der Markt für Gelegenheitsspiele bis 2026 einen Umsatz von mehr als 23 Milliarden US-Dollar erreichen wird, und wir freuen uns, dass wir unseren Kunden bei der Einführung dieser Dienste helfen können", lässt sich Amanda Oleson, Vice President of Content Partnerships bei Vewd, in der Mitteilung zitieren.
AirConsole gewann übrigens 2016 den deutschen Entwicklerpreis.
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Claude im Kopf
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen