Google lanciert Plattform für digitale Aussenwerbeflächen
Mit "DooH Display & Video 360" steigt Google in den Markt für digitale Aussenwerbeflächen ein. Dafür partnert Google mit global agierenden DooH-Netzwerken. Das Angebot richtet sich an internationale Marken und Unternehmen.
Tech-Gigant Google steigt in den Markt für digitale Aussenwerbeflächen (DooH) ein. Über das Werbekampagnen-Verwaltungstool "Display & Video 360" können grosse Werbekunden neu auch Werbeflächen auf Bildschirmen an öffentlichen Orten wie Sportstadien, Flughäfen, Bushaltestellen oder Einkaufszentren mieten, wie das Unternehmen in seinem Blog schreibt. Demnach können Vermarkter ihre Kampagnen nahezu in Echtzeit aktivieren, pausieren und optimieren. Über "Display & Video 360" könne damit neu von der Strategieentwicklung und -Umsetzung bis zur Kampagnenanalyse und -Optimierung alles an einem zentralen Ort erledigt werden.
Das Angebot richte sich besonders an Marken und Unternehmen mit internationaler Präsenz. Diese hätten nun die Möglichkeit, ihr globales Publikum über ein Tool zu erreichen. Um das zu ermöglichen, arbeite Google mit einer Reihe von DooH-Netzwerken zusammen. Wie "Invidis.de" schreibt, hat Google bislang zwei unterschiedliche Listen an Partnern, die bereits unterstützt werden, veröffentlicht. Diese unterscheiden sich demnach hauptsächlich in Bezug auf die Anbindung der Supply-Side-Platform (SSP) von Ströer. JC Decaux und Intersection seien direkt angebunden, während die meisten anderen weltweit relevanten DooH-Netzwerke von Ströer, Clear Channel Outdoor, Lamar & Co über angeschlossene SSPs programmatisch verfügbar seien.
Übrigens: Der Verband für Aussenwerbung Schweiz AWS hat den neuen Kreativwettbewerb "WOOHW!" gestartet. Im Herbst 2023 soll der Award im Rahmen eines Branchenanlasses zum ersten Mal verliehen werden, wie Sie hier lesen können.
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Mehr als ein Supercomputer
Filme vs. Realität
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät