Apple will weniger Macbooks, Apple Watches und Airpods produzieren
Apple soll seine Zulieferer angehalten haben, weniger Komponenten herzustellen. Betroffen sind Macbooks, Apple Watches und Airpods. Der Hersteller stellt sich wohl auf eine sinkende Nachfrage ein.
Apple hat mehrere Zulieferer angewiesen, für das erste Quartal weniger Bauteile für Macbooks, Apple Watches und Airpods zu produzieren, wie das japanische Wirtschaftsmagazin "Nikkei Asia" berichtet. Apple habe dies mit einer schwächeren Nachfrage begründet.
"Apple hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass die Bestellungen für fast alle Produktlinien seit dem Quartal, das im Dezember endete, zurückgegangen sind – teilweise, weil die Nachfrage nicht so stark ist", lässt sich ein Manager eines Apple-Zulieferers von "Nikkei Asia" zitieren.
Die Märkte reagierten auf den Bericht wenig begeistert: Ein Kursrutsch der Apple-Aktien drückte den Börsenwert des Herstellers unter die Marke von zwei Billionen US-Dollar auf den tiefsten Stand seit Anfang Juni 2021, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt. Zum Handelsschluss verloren die Papiere 3,7 Prozent.
Auch das iPhone 14 Plus verkaufe sich schlechter als erwartet, berichtete die taiwanische Tageszeitung "Digitimes" im vergangenen Oktober. Kurz zuvor sagte Apple eine geplante Steigerung der Produktion des iPhone 14 ab, weil der erwartete Nachfrageschub ausblieb. Lesen Sie hier mehr dazu.
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