Finnova und Wyden kündigen Partnerschaft an
Finnova und der Krypto-Trading-Anbieter Wyden spannen zusammen. Gemeinsam wolle man das Handeln mit digitalen Assets über Finnovas Infrastruktur und Partnern ermöglichen.
Der Bankensoftware-Anbieter Finnova und Wyden, ein Technologieanbieter im institutionellen Handel mit Digital Assets kündigen eine Partnerschaft an. Die Zusammenarbeit soll Banken neue Möglichkeiten im Handel mit Krypto-Assets ermöglichen.
Laut Mitteilung sollen Banken in der Lage sein, den Handel sowie das Settlement digitaler Vermögenswerte über Finnovas Ecosystem-Partner abzuwickeln. Ermöglicht werden soll dies durch eine Integration in das Finnova-Kernbankensystem sowie die vollständige Automatisierung des gesamten Handelszyklus.
Durch die Zusammenarbeit soll Krypto-Trading einfach per E-Banking, Mobile Banking oder dem Beraterarbeitsplatz möglich sein. Zugleich soll Wydens Krypto-Banking-Plattform "Marktweite" Konnektivität für den sicheren Handel mit Börsen, Brokern und OTC-Desks bei gleichzeitiger Minimierung von Gegenparteien-, Betriebs- und Markt-Timing-Risiken gewährleisten.
Übrigens: Finnova kündigte vor kurzem eine Partnerschaft mit Braingroup für hybride Finanzberatung an. Hier finden Sie mehr Infos.
Wenn die Familie keine "normalen" Ferien macht
Hint erweitert Geschäftsleitung und plant Neuausrichtung
Helsana bietet Zusatzversicherten digitalen Mental-Health-Check an
Update: CISA warnt vor drei aktiv ausgenutzten Lücken in Microsoft Sharepoint
Schweiz verzeichnet stärksten Anstieg an Cyberangriffen im DACH-Raum
Cyberkriminelle phishen mit Aliexpress-Logo
Salesforce-Chef fordert Haftungsregeln für KI-Anbieter
Die meisten Banken bieten keinen 24-Stunden-Support
Samsung und Apple bauen Vorsprung im Smartphone-Markt aus