Finnova und Wyden kündigen Partnerschaft an
Finnova und der Krypto-Trading-Anbieter Wyden spannen zusammen. Gemeinsam wolle man das Handeln mit digitalen Assets über Finnovas Infrastruktur und Partnern ermöglichen.
Der Bankensoftware-Anbieter Finnova und Wyden, ein Technologieanbieter im institutionellen Handel mit Digital Assets kündigen eine Partnerschaft an. Die Zusammenarbeit soll Banken neue Möglichkeiten im Handel mit Krypto-Assets ermöglichen.
Laut Mitteilung sollen Banken in der Lage sein, den Handel sowie das Settlement digitaler Vermögenswerte über Finnovas Ecosystem-Partner abzuwickeln. Ermöglicht werden soll dies durch eine Integration in das Finnova-Kernbankensystem sowie die vollständige Automatisierung des gesamten Handelszyklus.
Durch die Zusammenarbeit soll Krypto-Trading einfach per E-Banking, Mobile Banking oder dem Beraterarbeitsplatz möglich sein. Zugleich soll Wydens Krypto-Banking-Plattform "Marktweite" Konnektivität für den sicheren Handel mit Börsen, Brokern und OTC-Desks bei gleichzeitiger Minimierung von Gegenparteien-, Betriebs- und Markt-Timing-Risiken gewährleisten.
Übrigens: Finnova kündigte vor kurzem eine Partnerschaft mit Braingroup für hybride Finanzberatung an. Hier finden Sie mehr Infos.
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln
Scandit führt biometrische Altersprüfung für Selbstbedienungskassen ein
OpenAI richtet ChatGPT auf Geschäftsprozesse aus
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
IKRK testet digitales Schutzzeichen für humanitäre Infrastruktur
So verkauft man einen PC
Navvi-Path: Wenn der Athlet zum Mittelpunkt des Datenraums wird
Interpol nimmt weltweit über 5800 Cyberbetrüger fest
Wenn die Cloud teurer wird als gedacht