ChatGPT berät neu auch Zalando-Kundschaft
Das Onlinemodehaus Zalando hat eine verbesserte Version seines Fashion-Assistenten vorgestellt. Dieser nutzt neu auch ChatGPT.
Zalando kündigt die Beta-Version eines neuen Fashion-Assistenten auf Basis von ChatGPT an. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der Bot das Potenzial generativer künstlicher Intelligenz (KI) nutzen, um die Suche und das Kauferlebnis von Mode online einfacher zu machen.
Der Assistent soll es möglich machen, dass Nutzerinnen und Nutzer in eigenen Worten nach einem Produkt suchen können. Der "Fashion Assistant" kann beispielsweise gefragt werden: "Was sollte ich auf einer Hochzeit auf Santorini im Juli anziehen?" Anhand dieser Eingabe erkennt er, dass es sich um eine formelle Veranstaltung handelt und er weiss, wie das Wetter auf Santorini im Juli im Durchschnitt ist. Mit diesen Informationen kann der Mode-Assistent dann eine Antwort samt Produktempfehlung geben.
Später soll der Assistent dann auch basierend auf den Präferenzen der Kundinnen oder Kunden Produkte vorschlagen. Neben Produktempfehlungen bietet der neue Assistent von Zalando auch die Möglichkeit, in einer Chat-Unterhaltung Feedback zu den vorgeschlagenen Produkten zu geben und die Empfehlungen somit weiter zu verfeinern.
Der Assistent wird zunächst in Deutschland und Österreich zum Testen Verfügbar sein.
Auch die Schweizer Digitalagentur Maxomedia hat einen Chatbot auf Basis von ChatGPT entwickelt. "Max" soll genauer Antworten liefern, wenn es um Schweizer Firmen geht und so die Kundenkommunikation für Unternehmen vereinfachen. Mehr dazu lesen Sie hier.
Update: Cloud- und RZ-Investitionen jagen IT-Ausgaben in die Höhe
Update: VBS erachtet Lösegeldzahlung von Ruag als rechtmässig
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
Anthropic-KI versucht, Menschen per Phishing zu manipulieren
Cyberangriff auf Sharepoint-Server des Bundes
Wie man mit wilden Bären verhandelt und ihnen die Hausregeln erklärt
Twint legt Abteilungen zusammen und ernennt CCO
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht