Mesoneer übernimmt SaaS-Start-up Contactify
Mesoneer übernimmt das SaaS-Start-up Contactify. Zusätzlich zur Integration seiner Produkte in Mesoneers Portfolio steht auch die Lancierung eines neuen Produkts an.
Der Softwarehersteller Mesoneer hat die Übernahme des B2B-SaaS-Start-ups Contactify angekündigt. Laut Mitteilung übernimmt Mesoneer die Mehrheit der Aktien und alle 10 Mitarbeiter des Start-ups, welches als Unternehmen selbständig bleiben wird. Firmengründer Lars und David Sager bleiben weiterhin Teil des Aktionärkreises und sollen das Unternehmen in der anstehenden Wachstumsphase als Geschäftsleiter weiter führen.
Mesoneer-CEO Patrick Brazzale äusserte sich zu der Übernahme: "Wir freuen uns, mit Contactify neue innovative Produkte in unser Angebot zu integrieren und gleichzeitig neue potenzielle Kunden für unsere bestehenden Lösungen zu identifizieren." Contactify hätte sich in den wenigen Jahren seines Bestehens als ein führender Innovationstreiber im Bereich Customer Engagement etablieren und bereits über 80 teils namhafte Unternehmen als Kunden gewinnen können. In der Übernahme sehe Brazzale auch Potenzial für die Software-Entwicklung: "Die Zusammenarbeit unserer neuen Tochterfirma mit unseren Entwicklungsstandorten in Vietnam bringt uns erweitertes Technologie-Know-how und zusätzliche Power."

Mesoneer CEO Patrick Brazzale. (Source: zVg)
Zusätzlich zu den übernommenen Produkten von Contactify hat Mesoneer zudem ein neues Produkt des Start-ups angekündigt: "Spaices". Dabei handele es sich laut Mitteilung um einen "Digital Sales Room", der darauf ausgerichtet sei, den B2B-Verkaufsprozess zu optimieren. "Spaices" umfasse auch die Möglichkeit, massgeschneiderte Microsites für einzelne Kunden oder Kundengruppen neu zu gestalten.
Im April stellte Mesoneer in Zusammenarbeit mit Intrum eine Lösung zur Identifikation von Personen für Vertragsabschlüssen vor. "Seal.ID" soll vor allem in Bereichen mit hohen regulatorischen Ansprüchen zum Einsatz kommen. Hier können Sie mehr zu "Seal.ID" erfahren.
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
KI-Kompetenzen prägen immer mehr Stellenprofile
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten