Kanton Zürich verzeichnet 19 Prozent mehr ICT-Lehrstellen
725 Personen haben dieser Tage im Kanton Zürich eine neue Lehre in den Berufsfeldern Informatik und Mediamatik sowie als Entwicklerin/Entwickler digitales Business und ICT Fachfrau/Fachmann begonnen. Das sind um 115 mehr als im Vorjahr, ein Anstieg von 19 Prozent. Dazu kommen 67 Abgänger der Informatikmittelschule und rund 60 Quereinsteiger.
Die Zahl der ICT-Lernenden im Kanton Zürich nimmt zu. In den vergangenen Tagen starteten 725 junge Menschen mit einer Lehre in der Branche, wie ICT Berufsbildung Zürich und der Zürcher Lehrbetriebsverband Zürich mitteilen. Dies sei ein Anstieg um 115 Lehrstellen respektive um 19 Prozent.
100 der Lehrstellen entfallen auf den Beruf ICT Fachfrau/Fachmann, um eine Person mehr als im Vorjahr. 117 Personen starteten eine Informatik-Lehre, 13 mehr als noch 2022. Die Berufslehre Informatik Plattformentwicklung zählt 199 neue Lernende, ein Plus von 20 Köpfen. Den grössten Anstieg verzeichnete die Lehre Informatik Applikationsentwicklung: Hier gibt es dieses Jahr 277 Anfängerinnen und Anfänger, um 64 und damit knapp ein Drittel mehr als im Jahr 2022.
ICT Berufsbildung Zürich listet ausserdem 67 Absolventinnen und Absolventen der Informatikmittelschule (IMS). 2022 waren es 71. Die Zahl jener, die eine Privatschule EFZ SOG abgeschlossen haben, wird auf etwa 100 geschätzt, die Zahl der Berufsumsteiger SOG auf rund 60 Personen. Insgesamt gibt es damit in diesem Jahr ungefähr 952 ICT-Neueinsteiger im Kanton Zürich.
Übrigens: ICT-Berufsbildung Schweiz hat die Prüfungsordnungen für die eidgenössischen Fachausweise ICT-Applikationsentwicklerin und ICT-System- und Netzwerktechniker überarbeitet. Sie umfassen nun auch Fachgespräche, Projektarbeiten und virtuelle praktische Prüfungen. Mehr dazu lesen Sie hier.
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