Die Einhörner kehren zurück ins Crypto Valley
CV VC hat seinen jährlichen Top 50 Report vorgelegt. Die 50 wertvollsten Blockchain-Unternehmen hatten 2023 einen Gesamtwert von 382,93 Milliarden US-Dollar, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Die Zahl der milliardenschweren Firmen, der sogenannten "Unicorns", stieg ebenfalls an.

Die Einhornpopulation im Crypto Valley wächst wieder. 13 Blockchain-Unternehmen, die ihren Sitz in der Region haben, waren 2023 eine Milliarde US-Dollar oder mehr wert, wie der CV VC Top 50 Report für das abgelaufene Jahr zeigt. Im Vorjahr waren es noch neun gewesen.
Zehn der aktuellen "Unicorns" erreichen diesen Status nach Token-Marktkapitalisierung, drei nach ihrer privaten Marktbewertung, wie die Zuger Investmentfirma CV VC schreibt.
Dfinity und die Web3 Foundation mussten ihren Unicorn-Titel im Jahr 2023 abgeben. Neu in der Liste sind dafür das modulare Blockchain-Protokoll Celestia, das Hasgraph-Netzwerk Hedera, der Utility Token Internet Computer Coin (ICP), das Netzwerk Mina, die Plattform und Kryptowährung Polkadot und der Infrastruktur-Provider Copper.co.
Die übrigen Milliardenunternehmen im Crypto Valley sind Cardano, Cosmos, Ethereum, Near Protocol Solana, 21.co und Gnosis Safe.
Insgesamt waren im Crypto Valley 2023 1290 Blockchain-Firmen ansässig, 13,6 Prozent mehr als 2022. Fast 40 Prozent davon haben ihren Sitz in Zug, wie es weiter heisst. Die wertvollsten 50 Firmen kamen auf einen Gesamtwert von 392,93 Milliarden US-Dollar (rund 341 Milliarden Franken), ein gewaltiger Anstieg von 106 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Kriminelle verteilen Bussen im Namen der Polizei

KI und Ethik: Wer trägt Verantwortung – Mensch, Organisation oder Maschine?

Information Protection & Governance (IPG) im Zeitalter der künstlichen Intelligenz

Anthropic rüstet seine KI gegen neue Angriffsmuster

Umfrage zeigt Trend: Schweizer Unternehmen wollen europäische IT-Sicherheit

Das Netzmedien-Team wagt den Aufstieg

Universitätsspital Zürich setzt auf US-amerikanischen KIS-Anbieter

Dell und DataStore minimieren Cyberrisiken

Umfrage unter 3.400 IT-lern beleuchtet Cybercrime-Lage
