Nutzende retournieren Apple Vision Pro
In den USA kann man aktuell eine Rückgabewelle für die Apple Vision Pro beobachten. Das liegt einerseits daran, dass die Rückgabefrist für die ersten verkauften Headsets abläuft. Es hat aber auch damit zu tun, dass nicht alle mit VR-Headsets klarkommen.
Um die Apple Vision Pro ist ein Hype ausgebrochen. Seit dem 2. Februar ist Apples VR-Headset in den USA erhältlich. Momentan häufen sich jedoch auch die Rückgaben des neuen Produktes. Für diese Rückgabewelle gibt es hauptsächlich zwei Gründe, wie "20 Minuten" schreibt.
Einerseits gibt es Leute, die durch die Nutzung eines VR-Headsets gesundheitliche Probleme bekommen. Dazu gehören Übelkeit, Kopfschmerzen oder auch gerötete Augen. Die Übelkeit und die Kopfschmerzen treten durch die sogenannte "Visually Induced Motion Sickness" (VIMS) auf. Ausgelöst wird VIMS dadurch, dass die restlichen Sinnesorgane etwas anderes wahrnehmen als die Augen. Ein weiteres von Nutzenden beschriebenes Problem ist das Gewicht der VR-Brille, welches den Nacken und das Gesicht belastet.
Andererseits läuft die Rückgabefrist für die ersten verkauften Apple Vision Pros bald ab. Die Rückgabefrist beträgt zwei Wochen nach dem Kauf des Produkts. Es ist laut "20 Minuten" anzunehmen, dass viele das Headset nur kauften, um es auszuprobieren und dann gleich wieder zurückzugeben. Immerhin kostet eine Apple Vision Pro 3500 Dollar, was ein durchaus hoher Preis für ein VR-Headset ist.
Über die Erstveröffentlichung der Apple Vison Pro in den Vereinigten Staaten lesen Sie hier mehr.
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