Isolutions beruft CISO
Der Berner IT-Dienstleister Isolutions hat erstmals einen CISO ernannt. Christoph Ratavaara übernimmt die Rolle per sofort. Ziel ist es, Schwachstellen im Unternehmen frühzeitig zu erkennen und zu adressieren.
Isolutions hat Christoph Ratavaara zum Chief Information Security Officer (CISO) ernannt. Der IT-Dienstleister und Microsoft-Partner mit Hauptsitz in Bern schuf die Stelle neu. Ratavaara, der zuvor als Security Consultant bei Isolutions tätig war, übernimmt die CISO-Rolle per sofort, wie es in einer Mitteilung heisst.
Ziel sei es, gezielt Bedrohungen und Schwachstellen im Unternehmen frühzeitig zu erkennen und zu adressieren. Ratavaara soll zu diesem Zweck in Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams eine umfassende und nachhaltige Sicherheitsstrategie entwickeln und umsetzen.
Ratavaara bringt laut Mitteilung über 18 Jahre Berufserfahrung in der IT-Sicherheitsbranche mit und ist Prüfungsexperte bei der ICT-Berufsbildung. Seinem Linkedin-Profil zufolge ist er diplomierter Wirtschaftsinformatiker und seit knapp sieben Jahren bei Isolutions tätig.
Im vergangenen September baute Isolutions übrigens sein Beratungsgeschäft aus, und zwar mit der Ernennung von Adrian Hummel zum Strategic Account Manager. Lesen Sie hier mehr dazu.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal gibt es täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Wie Ricoh KI-Lösungen in Unternehmen zum Erfolg verhelfen will
Swiss Post Cybersecurity lanciert Lösung zur Verwaltung digitaler Zertifikate
Cyberkriminelle ködern Krypto-Nutzer mit gefälschten KI-Trading-Agents
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Epic-Debatte führt im Kanton Waadt zu Vorstoss für digitale Souveränität
Update: Kanton Bern findet Ersatz für Polizeisoftware Rialto