Nexphone übernimmt Beeone Communications
Rückwirkend zum 1. Januar 2024 hat Nexphone sämtliche Aktienanteile von Beeone Communications übernommen. Beeone bietet unter anderem unter der Marke Mucho Mobile Handyabos an. Zu einem Stellenabbau soll es nach dem Kauf nicht kommen.
Das in Genf ansässige Telekommunikationsunternehmen Beeone Communications hat einen neuen Besitzer. Nexphone übernimmt die Firma im Rahmen einer Aktienübertragung, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Übernahme erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2024.
Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, sagt Nexphone-Geschäftsführer Oliver Roth auf Anfrage. Laut der Mitteilung wird Beeone Communications als 100-Prozent-Tochterfirma von Nexphone weiter betrieben. Stellen sollen im Zuge der Übernahmen keine abgebaut werden, versichert Roth. "Im Gegenteil: Wir schauen, wo wir ausbauen können". Natürlich werde nexphone im Verwaltungsrat von Beeone Einsitz nehmen. Wie sich die Geschäftsleitung der zugekauften Firma zusammensetze, sei noch ungewiss. Wie Roth erklärt, hat Beeone seit vergangenem einen CEO ad Interim.
Beeone bietet laut eigenen Angaben eine Mobile-as-a-Service-Platform an. Mit dieser, so das Unternehmen, können andere Unternehmen ihre eigene Mobilfunkmarke aufbauen. Unter dem Markennamen Mucho Mobile bietet Beeone auch selber Handyabos an. Wie diese im Vergleich abschneiden, lesen Sie hier. In der Mitteilung zur Übernahme hebt Nexphone diesen "starken Brand" sowie Beeones engmaschiges schweizweites Vertriebsnetz besonders hervor.
Nexphone bezeichnet sich als Wholesale-Telefonieanbieterin. Auch dieses Unternehmen ermöglicht seinen Kunden, unter eigenem Namen und eigener Marke Telefoniedienste anzubieten. Wie der Website zu entnehmen ist, spezialisiert sich Nexphone jedoch auf Internet-Telefonie.
Ende Mai gab Netrics die Übernahme von Garaio bekannt. Der Berner IT-Dienstleister wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt, wie Sie hier lesen können.
Farbenprächtige Exoten
NIST bearbeitet nur noch die dringendsten Cyber-Gefahren
Airlock IAM as a Service - Sicherheit aus der Cloud
Desinformation kostet Wirtschaft rund 417 Milliarden US-Dollar
Google soll Daten mit anderen Anbietern teilen
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Einladung zum Webinar: So vereinen Schweizer Rechenzentren KI und Nachhaltigkeit
Back on-prem: Die Renaissance hybrider Sicherheitsarchitekturen
Die Schweiz führt mit KI-Spezialisten, aber nicht mit KI-Investitionen