Cisco schliesst und verlagert seine Büros
Cisco Systems plant, mehrere seiner Büros in San Jose sowie das Hauptquartier vom Softwareunternehmen Splunk in San Francisco zu schliessen. Die Verkleinerung der Büroflächen soll noch diesen Monat stattfinden. Das Technologie-Unternehmen entlässt rund 840 Mitarbeitende.
Cisco Systems will mehrere seiner Büros in San Jose nach Santana Row verlagern - vier Bürogebäude sollen geschlossen werden. Zudem schliesst der US-amerikanische Hersteller von Netzwerkkomponenten das Hauptquartier von Splunk in San Francisco. Die Verkleinerung der Büroflächen soll noch diesen Monat stattfinden, wie "CRN" berichtet. Währenddessen entlässt das Unternehmen, wie bereits im August angekündigt, rund 840 Mitarbeitende.
"Wir bringen unsere Cisco- und Splunk-Teams in der Bay Area näher zusammen, um die Zusammenarbeit zu verbessern, Kosteneffizienzen innerhalb unseres Immobilienportfolios zu erzielen und ein Umfeld zu schaffen, in dem unsere Mitarbeitenden florieren und innovative Lösungen für unsere Kunden entwickeln sowie das Wachstum von Cisco vorantreiben können", zitiert "CRN" einen Cisco-Sprecher.
"Dazu erweitern, modernisieren und verbessern wir unser Büro in Santana Row, reduzieren die Fläche in unserem Komplex in Nord-San-Jose und verlagern die Mitarbeitenden von Splunk in San Francisco in das derzeitige Cisco-Büro dort."
Übrigens: Cisco hat vor Schwachstellen in seinen Hard- und Softwareprodukten gewarnt. Nicht immer stellt das Unternehmen Upgrades zum Schliessen der Sicherheitslücken bereit. Was man im Fall gefährdeter IP-Phones tun sollte, können Sie hier nachlesen.
Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
Das ändert sich auf Apple-Geräten
Infoniqa-Gruppe fusioniert Unternehmen und Marken zu Suiteify
Kriminelle setzen vermehrt auf Callback-Scams
Update: Digital Realty startet Bau eines neuen Rechenzentrums
237 ICT-Fachkräfte schliessen die höhere Berufsbildung ab
Schweizer Verwaltungsräten fehlt es an Cyberfachwissen
Wenn Harry Potter von der Gen-Z geschrieben worden wäre