Spinetix lanciert cloudbasierte Digital-Signage-Plattform
Spinetix hat mit Spinetix Hub eine neue, cloudbasierte Plattform für Digital Signage lanciert. Diese vereint mehrere Tools unter einem Dach und bietet Usern eine zentrale Steuerung aller Inhalte.
Spinetix hat mit Spinetix Hub eine neue Digital-Signage-Plattform lanciert. Mit nur einem Login können User die verschiedenen Spinetix-Produkte und -Services zentral verwalten, quasi aus einem Kontrollzentrum heraus, wie Spinetix mitteilt. Die Plattform biete Flexibilität bei der Skalierung, sodass User nur diejenigen Produkte aktivieren müssen, die sie tatsächlich benötigen.
Die cloudbasierte All-in-One-Lösung entspreche den Standards des Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Wie Spinetix mitteilt, können die User von Spinetix Hub den Speicherort ihrer Daten frei wählen, den Zugriff anderer User sicher verwalten und Drittanbieterdienste wie etwa Microsoft 365, Power BI oder Google Workspace verbinden. Ausserdem vereine Spinetix Hub die folgenden vier Produkte unter einem Dach:
- Arya: ein cloudbasiertes CMS zum Erstellen, Verwalten und Planen von Inhalten
- Activate: für die einfache Aktivierung von Feature-Sets auf Playern
- Assets: für die zentrale Speicherung und die Verwaltung von Kontoressourcen
- Integrations: für die nahtlose Konnektivität mit Daten von Drittanbietern, um Inhalte mit Live-Daten zu versorgen
Wie es in der Mitteilung weiter heisst, soll Spinetix Hub laufend weiterentwickelt werden und neue Funktionen erhalten.
Übrigens: In Kroatien hat eine Krankenhauskette mit DooH-Screens die Körperhaltung von Passanten analysiert und bei potenziellen Rückenproblemen per QR-Code die Terminbuchung bei Physiotherapeuten angeboten. Mehr dazu lesen Sie hier.
Wie man nicht wie ein Bünzli, sondern paradiesisch digitalisiert
Update: Ständerat stimmt Digitalisierung der Sozialversicherungen zu
So macht man KI-Betrugsanrufe unschädlich
Betrüger phishen mit vermeintlicher Reisebestätigung
Update: Waadtländer Parlament bewilligt Mittel für Epic-Projekt
Wie Genf den Einsatz von KI regeln will
Cyberkriminelle Erpressen FBI mit angeblich abgegriffenen Daten
Wie sich Werte, Kultur und Technologie über M365 verbinden lassen
KI-Agent von OpenAI hackt australisches Regierungsportal