Bechtle bestimmt neuen CEO
Bechtle hat eine Vertragsverlängerung für Konstantin Ebert bis Ende 2028 angekündigt. Der aktuelle COO soll ab 2027 die CEO-Rolle übernehmen. Die formale Beschlussfassung wird im Februar 2026 an der Aufsichtsratssitzung durchgeführt.
Bechtle hat Konstantin Ebert zum neuen CEO designiert. Er soll ab 2027 die Führungsposition übernehmen, wie Bechtle mitteilt. Zudem werde sein laufender Vorstandsvertrag um drei Jahre, bis Ende 2028, verlängert. Die formale Beschlussfassung finde im Februar 2026 an der Aufsichtsratssitzung statt, schreibt das Unternehmen.
Ebert, der 2021 als Bereichsvorstand bei Bechtle gestartet hat, verantwortet aktuell als Konzernvorstand die Funktion des COO. Dabei trägt er, wie es weiter heisst, die Multichannel-Verantwortung für mehrere europäische Ländermärkte, drunter die Schweiz. Mit internationaler Erfahrung kenne er die IT-Branche in den Bereichen Beratung sowie Hersteller- und Systemhausumfeld. Der studierte Betriebswirt war laut Mitteilung vor seiner Zeit bei Bechtle unter anderem in verschiedenen Führungspositionen bei Teamviewer und Netapp tätig.
"Konstantin Ebert hat in den vergangenen fünf Jahren mit eindrucksvoller Dynamik die Internationalisierung von Bechtle vorangetrieben und den strategischen Umbau hin zu einer Multichannel-Organisation massgeblich mitgestaltet", lässt sich Klaus Winkler, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Bechtle, zitieren. "Die frühzeitige Vertragsverlängerung und seine Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden würdigen seine bisherigen Leistungen und unterstreichen vor allem das Vertrauen, dass Bechtle unter seiner Führung weiter auf Erfolgskurs bleibt."

Klaus Winkler ist Vorsitzender des Aufsichtsrats von Bechtle. (Source: zVg)
Der aktuelle CEO, Thomas Olemotz, werde voraussichtlich bis Ende 2026 in der Führungsposition bei Bechtle tätig bleiben. Wie Bechtle weiter mitteilt, wird bereits ab Januar 2026 Christian Jehle Olemotz' Funktion als Finanzvorstand übernehmen.
Übrigens: Im Oktober hat Bechtle einen neuen Vice President Switzerland ernannt. Mehr über Martin Kull können Sie hier lesen.
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