Vom klassischen Vertrag zum Plattformmodell
Cloud, KI und Security verändern den Outsourcing-Markt grundlegend. Unternehmen suchen heute weniger reine Betreiber als strategische Partner für Innovation, Governance und digitale Souveränität.
IT-Outsourcing als Mittel zum Kostensenken? Das war einmal. Längst geht es bei der Auslagerung der IT um mehr als den Kostenfaktor. Es zählen Aspekte wie Innovationskraft, Skalierbarkeit und Resilienz. PwC stellt einen Trend hin zu Cloud-Diensten, Plattformmodellen und KI-gestützten Services fest. Sie lösen klassische Outsourcing-Verträge zunehmend ab. Laut PwC wird Outsourcing dabei immer stärker als strategisches Instrument für mehr Flexibilität und schnellere Innovation verstanden.
Abgesehen von Cloud, KI und Security rücken Themen wie digitale Souveränität, regulatorische Anforderungen und Cyberrisiken stärker in den Fokus.
Wer als Outsourcing-Anbieter auf diese Trends reagiert, profitiert vom anhaltenden Boom. Denn eines bleibt wie gehabt: Schweizer Unternehmen investieren einen grösseren Anteil ihrer IT-Ausgaben in externe Anbieter als in die interne IT.
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