Jobpilot: besseres Ergebnis trotz Umsatzrückgang

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Die in Europa und Asien vertretene Stellenbörse jobpilot AG konnte ihr Ergebnis im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres trotz Umsatzrückgang verbessern. Laut Pressemitteilung vom 1. November sei der operative Aufwand weiter reduziert worden. 2002 wolle man in die schwarzen Zahlen kommen. Der weltweite Nettoumsatz im dritten Quartal betrug 10,1 Millionen Euro, was einem Rückgang von 17 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal entspricht. Das operative Ergebnis (EBIT) belaufe sich voraussichtlich auf -6,6 Millionen Euro. Abzüglich einmaligen Restrukturierungskosten in Höhe von 3,2 Millionen Euro erzielte Jobpilot somit ein operatives Ergebnis von -3,4 Millionen Euro. Verglichen mit den -5,4 Millionen Euro im zweiten Quartal 2001, so Jobpilot, enspreche dies einem Rückgang des operativen Verlusts um 40 Prozent. Während die Zahl der der aktiven Stellengesuche Ende des Quartals mit etwa 150000 einen Höchststand erreichte, sank die Zahl der inserierten Stellen erstmals seit langem wieder unter 50000.