Breitbandversorgung: Schweiz belegt weltweit den fünften Platz
Die Schweiz mischt bei der Versorgung mit Breitbandinternet weltweit in der Spitzengruppe mit. Das haben die University of Oxford und Cisco in der aktuellen Erhebung zur weltweiten Breitbandqualität festgestellt.
Bereits im letzten Jahr belegte die Schweiz den fünften Platz unter den 72 untersuchten Ländern. Sie ist damit in Europa nach Island an zweiter Stelle klassiert und liegt beispielsweise noch vor Deutschland (18. Platz) und den USA (15. Platz). Dies vor allem wegen der deutlich höheren Haushaltsanschlussquote von 96 Prozent, die sie seit 2008 um 16 Prozent gesteigert hat.
Bei der Surf-Geschwindigkeit fehlt allerdings noch einiges, um zur Spitzengruppe aufzuschliessen. Der asiatische Spitzenreiter Südkorea weist eine durchschnittliche Datenübertragungsrate von 33,5 MBit/s und eine Uploadgeschwindigkeit von 17 MBit/s bei einer hundertprozentigen Haushaltsanschlussquote vor. Davon können die Internetnutzer in der Schweiz wie auch Deutschland oder in den USA nur träumen: Die Datenübertragungsrate beträgt hier um die zehn Megabit pro Sekunde und für den Upload zwischen eins und zwei Megabit pro Sekunde.
Weltweit stieg die Datenübertragungsrate seit 2008 um 49 Prozent und die Uploadgeschwindigkeit legte um 69 Prozent zu. Die weltweite Breitbandqualität, für die auch störende Signalverzögerungen gemessen werden, legte von 2008 bis 2010 um 50 Prozent zu.
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