DevOps: Eine Unternehmensphilosophie soll die Welt erobern
Gartner hat eine Prognose zur Zukunft der DevOps-Strategie aufgestellt. Laut dem Marktforschungsinstitut soll sie bis 2016 von rund 25 Prozent der "Global 2000" genutzt werden. Swisscom gehöhrt bereits dazu.
Gartner hat prophezeit, das DevOps bereits 2016 zu einer der Mainstream-Strategien aufsteigen wird. 25 Prozent der vom Forbes Magazin gekürten "Global 2000 Unternehmen" sollen sie bis dahin anwenden, erwartet Gartner.
Bis Ende 2015 sollen die DevOps-Tools ein Wachstum von bis zu 21,1 Prozent aufzeigen. Der Umsatz soll im gleichen Zeitraum von 1,9 Milliarden US-Dollar auf 2,3 Milliarden Dollar steigen, prognostiziert das Marktforschungsinstitut in einer Studie.
DevOps ist ein Kofferwort, das sich aus den englischen Worten Development und Operations zusammensetzt. DevOps sei kein Markt, sondern eine Philosophie, schreibt Gartner. Prinzipiell ginge es darum die Schnittstellen zwischen Softwareentwicklungsstelle und IT-Betrieb in einem Unternehmen zu optimieren. Dies soll vor allem durch erhöhte Kommunikation, Kooperation und Automatisierung geschehen. Ziel sei es, ein Unternehmen agiler zu machen. Einige Unternehmen der IT-Branche benutzen bereits DevOps-Toolkits. Diese sind von Anbietern bereitgestellte Tools zur Umsetzung der DevOps-Strategie, um die Entwicklung neuer Software zu beschleunigen. Dazu gehöhrt auch der schweizer Telko Swisscom, der für die Entstehung von Swisscom TV 2.0 ein Toolkit der Firma CA Technologies verwendet.
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