Sunrise hat die beste Hotline
Wie gut sind die Hotlines von Telekommunikationsanbietern? Diese Frage hat sich das Magazin Connect aus Deutschland gestellt. In der Schweiz liess Sunrise die Konkurrenz hinter sich.
Das deutsche Magazin Connect hat die Hotlines von Telekommunikationsunternehmen einem Test unterzogen. Untersucht wurden Anbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Test fand ohne Vorankündigung statt. Aus jeweils 50 Anrufen erstellten die Tester ein Ranking.
In der Schweiz belegte Sunrise den ersten Platz. Das Unternehmen erhielt 416 von 500 Punkten. Die Tester hoben die hohe Qualität des Services hervor. Besonders die technische Kompetenz der Mitarbeitenden sei im Vergleich zu anderen Hotlines sehr gut.
Auf dem zweiten Rang landete Swisscom mit 397 Punkten. Die Tester lobten die Kompetenz der Berater bei den vielfältigen Tarifen des Telkos. Fachlich seien aber nicht alle Mitarbeitenden auf dem neuesten Stand gewesen. Salt erreichte 381 Punkte. Die Hotline von Salt war im Test am schnellsten zu erreichen. Im Durchschnitt warteten die Tester nur 1 Minute im Vergleich zu etwas mehr als 2 Minuten bei den anderen beiden Telkos. Die Tester bemängelten aber die fachlichen Kompetenzen der Berater. Bei Fragen nach Datenpaketen und Auslandstarifen seien die Berater häufig überfragt gewesen.
Im Vergleich zu Deutschland und Österreich schnitten die Schweizer Telkos schlechter ab. Mit 435 Punkten erreichte T-Mobile Österreich den höchsten Wert im Test. Mit Ausnahme von Base (384 Punkte) und der Deutschen Telekom (375 Punkte) aus Deutschland erzielten sonst alle Anbieter Werte über 400 Punkte.
Mehr als ein Supercomputer
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Filme vs. Realität
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen