Studie: Mobile Working birgt Sparpotential
Standortunabhängiges Arbeiten, das sogenannten Mobile Working, birgt nicht nur Einsparungspotential, sondern erlaubt auch, den teilweise adversen Anforderungen des modernen Arbeitsumfelds zu trotzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Sieber & Partners durchgeführt im Auftrag der Sponsoren Sunrise und Motcom. Im Sommer 2009 wurden dazu 161 Entscheidungsträger befragt.
Mobile Working erlaubt die bessere Nutzung von Leerzeiten, arbeiten vom Home Office sowie den mobilen Informationszugriff. Auf diese Weise sollen die mobilen Mitarbeitenden zwischen 200 und 600 Stunden pro Jahr im Wert von 10’000 bis 30’000 Franken sparen. Ausserdem beurteilten die Studienteilnehmer ihre Investitionen zu 75 Prozent als vollumfänglich lohnenswert.
Die mobilen Mitarbeitenden berichten jedoch auch von Herausforderungen, mit denen sie im Alltag kämpfen wie zum Beispiel der Verwischung von Beruf und Freizeit. Die Studie ist für 297 Franken (exklusive Mehrwertsteuer) auf der Webpage von Sieber & Partners erhältlich.
KI und Steuern
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
Uhr
Hermine Granger als Juwel der Saison
Harry Potter meets Bridgerton
Uhr
In Zürich und Genf
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz
Uhr
Success Story Abraxas | Graubünden
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Uhr
Westschweizer IT-Firma Kidan expandiert
Enixen Group übernimmt Sidmar und Datenretter Schweiz
Uhr
Partnerschaft mit Cerebras
AWS setzt für KI-Inferenz auf riesige Chips mit EPFL-Bezug
Uhr
Data Spaces
Am 18. März erscheint die neue Ausgabe der Netzwoche
Uhr
Dossier in Kooperation mit Glenfis
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Uhr
Zahlen des Handelsverbands
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
Uhr
Anhänge als Zip-Dateien
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein
Uhr