Digitalisierung vernichtet keine Stellen in den Finanzabteilungen
Mitarbeiter von Finanzabteilungen in Unternehmen müssen die Digitalisierung nicht fürchten. Die Vorteile überwiegen. Dies ergab eine Umfrage von Robert Half unter Schweizer Finanzchefs.
Das Personalvermittlungsunternehmen Robert Half hat im Rahmen seiner Arbeitsmarktstudie 100 Schweizer CFOs zur Digitalisierung befragt. Die Forscher wollten herausfinden, wie sie Chancen und Risiken der Digitalisierung einschätzen. Eine zentrale Erkenntnis der Studie ist, dass Arbeitnehmende in den Finanzabteilungen nicht um ihren Job fürchten müssen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Drei Viertel der befragten CFOs glaubt nicht, dass durch die Digitalisierung Stellen abgebaut werden, auch wenn viele Angestellte dies befürchten. Vielmehr würden die Angestellten entlastet, meinen die Befragten. Denn Aufgaben wie das manuelle Erfassen von Zahlen würden entfallen.
Ein Drittel der CFOs gaben in der Studie an, dass die Angestellten mit der Digitalisierung ihre Work-Life-Balance verbessern könnten. Die Angestellten müssten jedoch ihre Fähigkeiten anpassen und neue Kompetenzen erwerben, sagten drei Viertel der Befragten einschränkend.
Studie sieht Astronomie durch Starlink & Co. bedroht
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Gefängnis für nervige Leute
Angreifer überfordern IT-Abteilungen mit Warnmeldungen
CCRAFT baut Produktion photonischer Chips aus
Ein 3D-Scanner für elektromagnetische Felder
Carewell sammelt 1,5 Millionen Franken in Finanzierungsrunde
Aveniq ernennt erstmals einen Leiter für KI und Daten
Zürichs RZ-Kapazität verdoppelt sich in den kommenden vier Jahren