Avaloq sorgt für Verluste bei Julius Bär Deutschland
Avaloq konnte seine IT-Plattform für den deutschen Ableger der Bank Julius Bär nicht rechtzeitig liefern. Dies soll bei der Bank für hohe Verluste sorgen.
Der Schweizer Anbieter von Bankensoftware Avaloq hat Probleme in Deutschland. Wie die Handelszeitung schreibt, kann das Unternehmen die neueste IT-Plattform für den deutschen Ableger der Bank Julius Bär nur verspätet liefern. Die Migration wurde um ein Jahr auf Ende 2015 verschoben.
Diese Verzögerung hat direkte Folgen für die Bank. Wie die Handelszeitung weiter schreibt, gibt es Mehrkosten in Millionenhöhe. Gegenüber dem Blatt sagte ein Banker von Julius Bär, dass Avaloq die Komplexität des deutschen Marktes unterschätzt habe. Das Projektmanagement soll mangelhaft gewesen sein. Für die Bank sei die Zusammenarbeit mit Avaloq aber "alternativlos", sagte eine Sprecherin von Julius Bär zur Handelzeitung.
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Auditfähig. Und trotzdem schnell.