IBM gründet neue Geschäftseinheiten
IBM will seine Aktivitäten im Bereich Big Data und Analytics zusammenführen. Das Unternehmen hat dafür eine neue Sparte für das Internet der Dinge geschaffen.
Im März 2015 kündigte IBM an, drei Milliarden US-Dollar in das Internet der Dinge zu investieren. Das hat nun organisatorische Folgen: IBM hat zwei neue Geschäftseinheiten gegründet, eine für das Internet der Dinge, die andere für den Bildungsmarkt. Für die Leitung der beiden Sparten stellte das Unternehmen Harriet Green ein, die zuletzt als CEO der Thomas-Cook-Gruppe arbeitete.
Proud & excited to join @IBM 2day Spending day listening &learning.Being made so welcome & had so many kind messages. pic.twitter.com/o9y7p5AAQu
— Harriet Green (@harrietgreen1) September 14, 2015Während über den neuen Bildungsbereich noch wenig bekannt ist, verrät IBM einige Details über die neue Sparte für das Internet der Dinge. Sie soll die Bereiche Big Data und Analytics zusammenführen und aus rund 2000 Entwicklern, Forschern und Beratern bestehen. IBM bietet für das Internet der Dinge unter anderem die eigene Platform-as-a-Service-Lösung Bluemix an.
DDoS-Angriff mit bis zu 600 Gbit/s hat Nine-Netzwerk überlastet
Update: Zug sucht Leitung für kantonales Kompetenzzentrum Cybersicherheit
Handelsverband verlangt tiefere Twint-Gebühren
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Chroniken eines fliegenden Kängurus
Cyberangriff kompromittiert E-Mail-System der Gemeinde Martigny-Combe
Salt und Sunrise planen gemeinsamen Netzausbau in ländlichen Gebieten
Update: Nationalratskommission fordert Open-Source-Grundsatz für EPD-Nachfolger
Bundesverwaltungsgericht stützt EDÖB-Entscheid gegen Online-Schuldnerpranger