Microsoft verscherbelt Windows 8.1
Microsoft bietet seinen OEM-Partnern Windows 8.1 mit Bing kostenlos an. Jedoch nur bis zu 9-Zoll-Display-Grösse. Erstausrüster, die mehr wollen, können Office 365 gratis dazu bekommen.
Bis zu einer Display-Grösse von 9 Zoll müssen Erstausrüster für Windows 8.1 mit der Suchmaschine Bing auf Intel-Tablets nichts zahlen. Microsoft verlangt zwar 10 US-Dollar für das Betriebssystem, gewährt aber zugleich einen Konfigurationsrabatt von ebenfalls 10 Dollar. Dies hat ZDnet unter Berufung auf ein über Microsofts OEM-Partner-Plattform veröffentlichtes Dokument berichtet.
Bei Geräten mit einer grösseren Display-Diagonale verlangt das Unternehmen 25 Dollar für das Betriebssystem mit der Suchmaschine. Da der Entwickler auch hier einen Konfigurationsrabatt von 10 Dollar gewährt, bleibt für den OEM unterm Strich noch ein Preis von 15 Dollar.
Die Software Office 365 gibt es gratis dazu, wie aus dem Dokument hervorgehe. Das Unternehmen bietet sein OS mit Bing auch als Bundle mit Office 365 Personal an. Die Preise für das erweiterte Angebot sind jedoch identisch mit dem Grundangebot.
Bug Bounty Switzerland heisst künftig Signalfisher
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Infostealer kapern Claude-Konten
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Selbstlernende KI-Roboter erobern die Connect 2026