AdLINK zahlt 150'000 Franken an neue Internetforschung
AdLINK will die neue Schweizer Internetforschungs-Organisation NET-Metrix finanziell unterstützen und beteiligt sich mit 150'000 Franken daran. Damit wolle man zum Ausdruck bringen, dass man die für Anfang 2007 geplante neue Internetforschung mit Panel voll und ganz unterstütze, begründet das Internetvermarktungsunternehmen.
Auf Anfrage bestätigte auch der zweite grosse Schweizer Internetvermarkter, web2com, NET-Metrix finanziell zu unterstützen. web2com-Geschäftsführer Ueli Weber wollte aber noch keinen konkreten Betrag nennen. Zudem nehme web2com innerhalb der User-Commission für NET-Metrix eine aktive Rolle bei der Lösung der Finanzierung ein.
Die Gründung eines Unternehmens für eine einheitliche Schweizer Internetforschung durch die WEMF und den SRG-Forschungsdienst war eigentlich zum 1. Januar vorgesehen. Die Schweizer Internetbranche hätte die Forschung mittragen sollen, im Februar wurde jedoch mitgeteilt, dass das geplante Forschungsmodell finanziell nicht durchführbar sei. WEMF und SRG kündigten damals an, der Internetbranche im März mit NET-Metrix eine redimensionierte Offerte vorzulegen. Die beiden grössten Schweizer Internetvermarkter AdLINK und web2com wurden in die Erarbeitung der neuen Offerte eingebunden.
Da NET-Metrix gemäss AdLINK erst ab 2007 Daten veröffentlicht, verlängert AdLINK gleichzeitig die Zusammenarbeit mit dem Internetpanel MMXI Switzerland um ein weiteres Jahr. MMXI wurde von Nielsen//Netratings bis Ende 2005 für den SRG-Forschungsdienst betrieben. Als der Vertrag auslief, sich das Projekt von WEMF und SRG aber verzögerte, liess Nielsen//Netratings MMXI weiterlaufen und konnte von der Verzögerung von NET-Metrix profitieren.
web2com setzt bereits seit zwei Jahren das Planungstool "MA Comis Online-Planer" ein, das in Zusammenarbeit mit der WEMF entwickelt wurde und auf Daten der MA Comis beruht. Im neuen Jahr sollen dann die neuen NET-Metrix-Daten eingesetzt werden.
Auf Anfrage bestätigte auch der zweite grosse Schweizer Internetvermarkter, web2com, NET-Metrix finanziell zu unterstützen. web2com-Geschäftsführer Ueli Weber wollte aber noch keinen konkreten Betrag nennen. Zudem nehme web2com innerhalb der User-Commission für NET-Metrix eine aktive Rolle bei der Lösung der Finanzierung ein.
Die Gründung eines Unternehmens für eine einheitliche Schweizer Internetforschung durch die WEMF und den SRG-Forschungsdienst war eigentlich zum 1. Januar vorgesehen. Die Schweizer Internetbranche hätte die Forschung mittragen sollen, im Februar wurde jedoch mitgeteilt, dass das geplante Forschungsmodell finanziell nicht durchführbar sei. WEMF und SRG kündigten damals an, der Internetbranche im März mit NET-Metrix eine redimensionierte Offerte vorzulegen. Die beiden grössten Schweizer Internetvermarkter AdLINK und web2com wurden in die Erarbeitung der neuen Offerte eingebunden.
Da NET-Metrix gemäss AdLINK erst ab 2007 Daten veröffentlicht, verlängert AdLINK gleichzeitig die Zusammenarbeit mit dem Internetpanel MMXI Switzerland um ein weiteres Jahr. MMXI wurde von Nielsen//Netratings bis Ende 2005 für den SRG-Forschungsdienst betrieben. Als der Vertrag auslief, sich das Projekt von WEMF und SRG aber verzögerte, liess Nielsen//Netratings MMXI weiterlaufen und konnte von der Verzögerung von NET-Metrix profitieren.
web2com setzt bereits seit zwei Jahren das Planungstool "MA Comis Online-Planer" ein, das in Zusammenarbeit mit der WEMF entwickelt wurde und auf Daten der MA Comis beruht. Im neuen Jahr sollen dann die neuen NET-Metrix-Daten eingesetzt werden.
Marc Pernollet
Axelion eröffnet neuen Standort in Chur
Uhr
Matthias Peterhans löst Jens Krauss ab
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Uhr
Erklärbarkeit und Nachvollziehbarkeit
Wie sich Vertrauen in KI-Systeme aufbauen und überprüfen lässt
Uhr
Begehrte Tokens
Der Schwarzmarkt für KI-Zugänge floriert
Uhr
Kundendaten geleakt
Salt meldet möglichen Sicherheitsvorfall
Uhr
Nach Angriffen auf mehrere Unternehmen
Update: Ransomware-Erpresser kassiert über 12 Jahre Gefängnis
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Studie der FHNW
KI-Transformation fordert Schweizer Onlinehändler heraus
Uhr
"Set phasers to Now-Thatsa-Spicy-Meatball!"
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse
Uhr
Noch 7 Kantone fehlen
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher
Uhr