Amnesty international kämpft gegen Internet-Zensur
Amnesty international hat gestern Sonntag eine Kampagne gegen Zensur im Internet gestartet. Die Menschenrechtsorganisation ruft Internetbenutzer auf, online eine Petition zu unterschreiben. Die Petition verlangt von Regierungen, die Zensur von unliebsamen Websites zu beenden, und Unternehmen werden dazu aufgefordert, nicht länger Behörden bei der Unterdrückung der Betreiber solcher Sites zur Seite zu stehen.
Laut Amnesty ist bekannt, dass Länder wie China, Tunesien, Vietnam, Iran, Israel und die Malediven Sites zensieren, und internationalen Unternehmen wird vorgeworfen, die Regierungen dabei zu unterstützen. Yahoo zum Beispiel soll den chinesischen Behörden Informationen geliefert haben, die zur Festnahme von Dissidenten führten. Google blockiert auf der Suchplattform für China Sites, die der Regierung nicht gefallen.
Laut Amnesty ist bekannt, dass Länder wie China, Tunesien, Vietnam, Iran, Israel und die Malediven Sites zensieren, und internationalen Unternehmen wird vorgeworfen, die Regierungen dabei zu unterstützen. Yahoo zum Beispiel soll den chinesischen Behörden Informationen geliefert haben, die zur Festnahme von Dissidenten führten. Google blockiert auf der Suchplattform für China Sites, die der Regierung nicht gefallen.
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