Annäherung von Yahoo und Microsoft?
Am Freitag machten Microsoft und Grossaktionär Carl Icahn erneut ein Kaufangebot an Yahoo unbekannter Summe - und blitzten ab. Trotz der Ablehnung sprechen Analysten von einer Annäherung: Der Verwaltungsrat sei nun bereit, Yahoo für mindestens 33 US-Dollar pro Aktie zu veräussern. Auch ein Teilverkauf des Suchgeschäfts wird bei einer besseren Offerte für möglich gehalten.
Bei einer Einwilligung hätte Microsoft die Suchmaschinensparte von Yahoo übernommen, Icahn den Rest des Internetkonzerns. Der Vorstand und Aufsichtsrat wäre ausgetauscht worden. Gemäss dem US-Blog Allthings Digital enthielt das Angebot Garantieeinnahmen aus Internetwerbung im Umfang von 20 Milliarden US-Dollar innerhalb von zehn Jahren. Nach einer Bedenkzeit von 24 Stunden teilte Yahoo mit, dass das Angebot schlechter sei als die bisherige Vereinbarung mit dem Konkurrenten Google und lehnte ab. Yahoo-Aufsichtsrat Roy Bostock teilte mit, dass die Offerte zwar "ein wenig besser" als die letzte, aber auf keinen Fall im Interesse der Yahoo-Anleger sei.
Studie der ETH Zürich
Was muss man können, um erfolgreich mit KI zu programmieren?
Uhr
Advertorial Natzka
Mehr Daten, mehr KI – und trotzdem keine besseren Entscheidungen?
Uhr
Data Literacy: Daten wirksam nutzen - Teil 3
Gute Daten als Kompass nutzen
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger locken mit gefälschten BAG-Rückerstattungen
Uhr
Statistik zur Fernmeldeüberwachung
Zahl behördlich angeordneter Antennensuchläufe steigt erneut deutlich
Uhr
Bundesrat empfiehlt Ablehnung
Nationalrat fordert schweizerische Produktsicherheit von ausländischen Onlineshops
Uhr
CISA warnt
Schwachstellen bedrohen Digital-Signage-Software Magicinfo
Uhr
Neues Digitalisierungsgesetz
Update: Nationalrat heisst digitale AHV-Dossiers gut
Uhr
"It's 2026 already?"
Das unbeschwerte Leben von Personen, die keine News lesen
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr