AOL will einen Viertel der Belegschaft loswerden
Über ein Viertel aller Arbeitsplätze soll beim amerikanischen Online-Giganten AOL in den nächsten sechs Monaten der Sparaxt zum Opfer fallen. Dies berichten US-amerikanische Medien. Die AOL-Führung habe gestern die Belegschaft über die Pläne unterrichtet, schreibt etwa die New York Times. Damit stehen mehr als 5000 Jobs auf der Abschussliste.
Die Mehrheit davon, rund 3000, sollen offenbar auf AOLs europäisches Internet-Access-Business entfallen, das verkauft werden soll. Die Kürzungen sollen dem Unternehmen helfen, die jährlichen Ausgaben um mindestens 1 Milliarde US-Dollar zu senken, um so die rückläufigen Einnahmen aus bezahlten Dienstleistungen auszugleichen.
Die Mehrheit davon, rund 3000, sollen offenbar auf AOLs europäisches Internet-Access-Business entfallen, das verkauft werden soll. Die Kürzungen sollen dem Unternehmen helfen, die jährlichen Ausgaben um mindestens 1 Milliarde US-Dollar zu senken, um so die rückläufigen Einnahmen aus bezahlten Dienstleistungen auszugleichen.
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