Apple-Manager erschleicht sich über eine Million Dollar Bestechungsgeld
Nach einem Bericht des Wall Street Journals hat sich ein Apple-Manager, für die Weitergabe von vertraulichen Informationen, über eine Million Dollar an Schmiergeld von asiatischen Lieferanten zahlen lassen. Dafür wurde Paul Shin Devine nun verhaftet und muss sich einer Klage des US-Bundesgerichts stellen. Insgesamt sollen zahlreiche Apple-Zulieferer und -Zubehörhersteller aus China und Südkorea in den Skandal verstrickt sein. Mit den Schmiergeldern, die verdeckt über Bankkonten innerhalb und außerhalb der USA geflossen sind, sollen sich die Unternehmen Informationen erkauft haben, die es ihnen ermöglichten, besonders günstige Verträge mit Apple auszuhandeln. Das Unternehmen aus Cupertino verklagt den Manager daher auch in einem Zivilverfahren.
Jörg Holzmann
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