Apple steigert Absatz, Umsatz und Gewinn markant - vorläufig
Über 1,6 Millionen Mac-Rechner (Desktop und Laptop) und 8,7 Millionen Ipods hat der Computerhersteller Apple im 4. Quartal seines Geschäftsjahres 2006 verkaufen können. Damit erzielte das Unternehmen Einnahmen von 4,84 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von 546 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einem Plus auf allen Ebenen: Im Vergleich zum 4. Quartal 2005 konnte der Mac-Hersteller 30 Prozent mehr Rechner und 35 Prozent mehr MP3-Player ausliefern. Der Umsatz betrug damals noch 3,68 Milliarden US-Dollar und der Gewinn 430 Millionen US-Dollar. Mittlerweile machen Macs noch 58 Prozent des Gesamtumsatzes des Computerherstellers aus. Sechs von zehn ausgelieferten Macs waren mobile Rechner. Insgesamt setzte Apple im Geschäftsjahr 2006 39 Millionen Ipods und 5,3 Millionen Macs ab.
Apple weist allerdings darauf hin, dass es sich bei den neu veröffentlichten Zahlen lediglich um vorläufige Ergebnisse handelt. "Im Zuge der voraussichtlichen Anpassung der zurückliegenden Finanzergebnisse" aufgrund der Affäre um Datierungen von Aktienoptionen könnten diese noch "signifikant berichtigt" werden.
Laut CFO Peter Oppenheimer erwartet Apple für das 1. Quartal 2007 einen Umsatz zwischen 6,0 und 6,2 Milliarden Dollar.
Apple weist allerdings darauf hin, dass es sich bei den neu veröffentlichten Zahlen lediglich um vorläufige Ergebnisse handelt. "Im Zuge der voraussichtlichen Anpassung der zurückliegenden Finanzergebnisse" aufgrund der Affäre um Datierungen von Aktienoptionen könnten diese noch "signifikant berichtigt" werden.
Laut CFO Peter Oppenheimer erwartet Apple für das 1. Quartal 2007 einen Umsatz zwischen 6,0 und 6,2 Milliarden Dollar.
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