Ascom liefert schlechte Zahlen
Riet Cadonau, seit August Ascom-CEO, konnte für das erste Halbjahr 2007 wenig erfreuliche Zahlen präsentieren: Ascom erfuhr in diesem Semester eine flache Umsatzentwicklung und einen Gewinneinbruch. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um rund vier Prozent auf 264,1 Millionen Franken. Der Gewinn auf Ebit-Stufe sank gar von 8,2 Millionen in der Vorjahresperiode auf 2,4 Millionen Franken.
Von den beiden Kerndivisionen steigerte die Division Wireless Solutions den Umsatz um 2,3 Prozent auf 140,3 Millionen Franken. Der Ebit stieg von 8,2 auf 9,3 Millionen Franken. Die Division Security Solutions wies bei einem Umsatzplus von 2,3 Prozent einen Verlust auf Ebit-Stufe von 3,4 Millionen Franken aus. Im selben Zeitraum des Vorjahres konnte ein Ergebnis von 0,1 Millionen Franken erwirtschaftet werden. Zum neuen General Manager Security Solutions wurde Fritz Gantert berufen.
Der Verwaltungsrat hat nun eine „beschleunigte Strategieumsetzung“ beschlossen. Eine erste Analyse habe gezeigt, dass die Umsetzung der nötigen Massnahmen 50 bis 60 Millionen Franken kosten wird. Das Ziel besteht darin, im Jahr 2010 mit einer Ebit-Marge von 10 Prozent wieder deutlich schwarze Zahlen zu schreiben.
Vom unbefriedigenden Ergebnis wenig betroffen scheint die Auftragslage. Der Auftragseingang stieg im ersten Halbjahr 2007 um 8,2 Prozent auf 321,3 Millionen Franken. Ascom verfügt über eine Eigenkapitalquote von 44 Prozent und eine Nettoliquidität von 188,5 Millionen Franken.
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