Ascom reduziert Verlust

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Der Technologiekonzern Ascom hat seinen Verlust deutlich von 281 Millionen Franken im Jahr 2002 auf 61 Millionen Franken im Jahr 2003 gesenkt. Gemäss Pressemitteilung von heute Dienstag Morgen sei die Nettoverschuldung im Berichtsjahr vollständig abgebaut worden. Der Umsatz ging 2003 um 551 Millionen auf 1,515 Milliarden Franken zurück. Der Rückgang resultiere zu 462 Millionen Franken aus den devestierten Geschäftsbereichen, zu 39 Millionen aus den Kernbereichen und zu 50 Mio. aus den weitergeführten Nicht-Kernbereichen. Durch den Verkauf der Geschäftsbereiche PBX (Ascotel) und Energy Systems wurde der Anteil an weitergeführten Nicht-Kernbereiche am Gesamtumsatz auf rund 15 Prozent gesenkt. Per 31. 12. 2003 waren bei Ascom 4'842 Mitarbeitende beschäftigt, was einem Rückgang gegenüber 31. 12. 2002 um 2'462 Stellen oder 34 Prozent entspricht. Mehr als zwei Drittel der abgebauten Stellen wurden gemäss Ascom durch Verkäufe von Geschäftsbereichen transferiert. Oberstes Ziel für 2004 sei die Stärkung der Ertragskraft und die Rückkehr der Gruppe in die schwarzen Zahlen.