Auch Aimster geht's an den Kragen
Nach Napster hat die US-Musikindustrie ihr nächstes Opfer gefunden: die Musiktauschbörse Aimster. Aimster habe durch den Onlinetausch unter anderem Rechte von Interpreten wie Britney Spears, den Beatles und Shania Twain verletzt, wodurch der Musikindustrie Schäden von mehr als 100 Millionen Franken entstanden wären. Zu den Klägern zählen Vivendi Universal, Sony Corp., EMI Group und die Bertelsmann AG. Ähnlich wie Napster ermöglicht Aimster mittels seiner Peer-to-peer-Struktur ohne grossen technischen Aufwand den Austausch von Dateien über die Rechner seiner Nutzer. Anders als Napster lassen sich über Aimster jedoch auch Filme, Software und Bilder tauschen.
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