Auch Microsoft will in Büchersuche einsteigen
Mit einem neuen Service namens MSN Book Search will Microsoft nun ebenfalls im Internet Bücher suchen. MSNs Büchersuche soll Anfang nächstes Jahr online gehen. Während Bücher ohne Urheberrechte frei zugänglich sind, ist Microsoft laut New York Times mit Verlegern in Verhandlung, ob Bücher mit Copyright kostenpflichtig sein sollen. Microsoft reagiert damit auf die Probleme, die Google mit seinem im Frühjahr gestarteten Projekt Google Print hat. Erst letzte Woche haben eine Gruppe von Autoren sowie fünf grosse US-Verlagshäuser Google wegen möglicher Copyright-Verletzungen verklagt.
Zudem will Microsoft der kürzlich gegründeten Gruppe Open Content Alliance beitreten. Die Gruppe arbeitet daran, Millionen von Büchern zu digitalisieren und im Internet mittels einer Volltextsuche allen zugänglich zu machen, während dennoch die Urheberrechte gewahrt werden. Yahoo hat bereits die Unterstützung dieser Gruppe angekündigt, zudem sind diverse US-Bibliotheken sowie das Internet Archive und die National Archives of Britain Mitglieder.
Während Google mit seinem Projekt den Halter von Urheberrechten die Möglichkeit gibt, Google bis zum 1. November zu kontaktieren, wollen Microsoft und die Mitglieder der Open Content Alliance diese vor einer Digitalisierung um Erlaubnis fragen.
Zudem will Microsoft der kürzlich gegründeten Gruppe Open Content Alliance beitreten. Die Gruppe arbeitet daran, Millionen von Büchern zu digitalisieren und im Internet mittels einer Volltextsuche allen zugänglich zu machen, während dennoch die Urheberrechte gewahrt werden. Yahoo hat bereits die Unterstützung dieser Gruppe angekündigt, zudem sind diverse US-Bibliotheken sowie das Internet Archive und die National Archives of Britain Mitglieder.
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