Aus für Streaming Media bei Intel

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Das neue Kind von Intel hat nicht überlebt. Nur neun Monate nach dem Launch der Abteilung für Streaming Media Business wurde diese wieder, wenn auch klammheimlich, geschlossen. Der weltgrösste Chiphersteller Intel wollte mit dieser Unternehmenseinheit einen bis 2004 auf 2,5 Milliarden geschätzten Markt bedienen. Im Mai wurde angekündigt, 200 Millionen Dollar in den Aufbau eines Internet-Medienunternehmens investieren zu wollen, welches Kunden ermöglichen sollte, von Filmen über Konferenzen bis hin zur Onlineausbildung alles zu übertragen. Aber ein grosser Überhang an Streaming Media Content Providern und veränderte Businesspläne der Unternehmen hätten dazu geführt, dass es zu lange brauchen würde, bis man mit dem Unternehmen Geld eingefahren hätte, erklärte der Sprecher von Intel, Bill Calder.