Aus für Streaming Media bei Intel
Das neue Kind von Intel hat nicht überlebt. Nur neun Monate nach dem Launch der Abteilung für Streaming Media Business wurde diese wieder, wenn auch klammheimlich, geschlossen. Der weltgrösste Chiphersteller Intel wollte mit dieser Unternehmenseinheit einen bis 2004 auf 2,5 Milliarden geschätzten Markt bedienen. Im Mai wurde angekündigt, 200 Millionen Dollar in den Aufbau eines Internet-Medienunternehmens investieren zu wollen, welches Kunden ermöglichen sollte, von Filmen über Konferenzen bis hin zur Onlineausbildung alles zu übertragen. Aber ein grosser Überhang an Streaming Media Content Providern und veränderte Businesspläne der Unternehmen hätten dazu geführt, dass es zu lange brauchen würde, bis man mit dem Unternehmen Geld eingefahren hätte, erklärte der Sprecher von Intel, Bill Calder.
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr