Australien will Internetzensur ausweiten
Bereits Mitte Oktober wurde bekannt, dass die australischen Behörden eine Zensur des Internets durchsetzen wollen. Geplant sind demnach zwei Blacklists: Eine die Sites mit Inhalten, die „ungeeignet für Kinder“ sind blockt (diese dürfte unter anderem auch Websites mit erotischen Inhalten blocken) und eine, die Websites mit so genanntem “illegalem Material” blockt. Eine Möglichkeit zum Opt-out gibt es für die Aussis nicht.
Offenbar geht das aber einigen Verfechtern der voraussichtlich 125-Millionen-Dollar teuren Zensurmassnahme zuwenig weit. Gemäss einem Bericht des Sydney Morning Herald von heute Montag, fordert Senator Steve Fielding nun, dass Hardcore-Pornografie- oder Fetisch-Sites generell geblockt werden sollen.
Kritiker, etwa der Electronic Frontiers Australia (EFA), warnen aus verschiedenen Gründen vor der Zensurierung. Als Hauptproblem nennen Vertreter der EFA die Tatsache, dass die Definition, wobei es sich um ungeeignete (inappropriate) Inhalte handle, nie klar definiert wurde.
SMFS 2026
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Uhr
Neuer Webauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Uhr
33'000 Teilnehmende
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Uhr
Bundesrat schafft Übergangslösung
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Uhr
ETH News
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
BACS erneuert Warnung
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Uhr
KI und Arbeitsgestaltung
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht
Uhr
Kompromittierter Laptop als Einfallstor
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Uhr