BBT und IFJ lancieren Förderprogramm für Higtech-Start-ups

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Durch die gezielte Förderung von neuen, innovativen Unternehmen mit Hightech-Hintergrund will das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) die Schweizer Wirtschaft auf den Wachstumspfad zurückbringen. Mit der Umsetzung der heute morgen in Bern vorgestellten Initiative "venturelab" wurde das Institut für Jungunternehmen (IFJ) in St. Gallen beauftragt. venturelab will Studierende aus den ETH, Fachhochschulen und Universitäten schulen, motivieren und ihnen die Angst vor dem Schritt in die Selbständigkeit nehmen. "Wir werden in der Schweiz eine neue Gründerwelle lostreten", formulierte Beat Schillig, Leiter des IFJ, optimistisch den Zweck des Impulsprogramms. Die Schweiz soll in Zukunft nicht mehr "first to discover", sondern auch "first to apply" sein, wenn es darum geht, aus Innovationen wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen, erklärte Eric Fumeaux, Direktor des BBT. "Die Zeit, die es braucht, um Innovationen auf den Markt zu bringen, soll deutlich verkürzt werden." "Für viele Jugendliche ist das Ziel, selbst Unternehmer zu werden, keine Option, weil sie in der ganzen Zeit ihrer Ausbildung nie darauf sensibilisiert werden", ergänzte Johannes Kaufmann, Vizedirektor BBT und Leiter des Leistungsbereichs Innovationsförderung. Zentral für die Initiative ist die Internetplattform www.venturelab.ch, die heute lanciert wurde. Dort warten Know-how und kostenlose Tools auf die angesprochenen Kreise. Zusätzlich dient sie Jungunternehmen, Förderinitiativen und Experten als Präsentationsplattform.