BenQ Mobile und Sun entlassen in Deutschland

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Der taiwanesische Consumer-Electronics-Konzern BenQ hat am Montag die Streichung von zehn Prozent der Arbeitsplätze von BenQ Mobile in Deutschland, der ehemaligen Handysparte von Siemens, angekündet. Ursache für den Abbau der bis zu 300 Stellen sind die fortgesetzten Schwierigkeiten nach der Übernahme der Siemens-Sparte im Juni 2005.
Auch Sun Microsystems wird im Rahmen von Umstrukturierungen in Deutschland zahlreiche Stellen streichen. Von den 1650 Beschäftigten sollen rund acht Prozent (130 bis 140 Personen) ihren Arbeitsplatz verlieren. Ziel sei die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.