Bill Gates soll Microsoft verlassen
Microsoft-Investoren fordern, dass sich Bill Gates aus dem Unternehmen zurückzieht. Grund dafür sei unter anderem die Suche nach dem Nachfolger von noch-CEO Steve Ballmer.
Bill Gates soll sich aus dem von ihm gegründeten Unternehmen zurückziehen. Dies verlangen drei der Top 20 Microsoft-Investoren, wie die Nachrichtenagentur Reuters mit Berufung auf Insider schreibt. Namen werden allerdings keine genannt.
Demnach halten diese Investoren zusammen etwas über fünf Prozent Aktienanteile. Bill Gates gehören rund 4,5 Prozent des Unternehmens. Wie Reuters weiter berichtet, seien die Investoren besorgt, dass mit Gates an der Spitze keine neuen Strategien implementiert werden können. Ausserdem könnte Gates’ Rolle die Position und den Einfluss des neuen CEOs behindern. Die Suche nach eben diesen sei Auslöser für die Forderung gewesen, so der Bericht.
Microsoft hat sich gegenüber Reuters nicht zu den Berichten geäussert. Dem Investor Todd Lowenstein zufolge ist der Rückzug Gates’ längst überfällig: "Die alte Garde zu ersetzen, würde das bringen, was es bräuchte, um die Unternehmensstrategie zu evaluieren und neu zu überdenken".

Das Netzmedien-Team wagt den Aufstieg

Anthropic rüstet seine KI gegen neue Angriffsmuster

Kriminelle verteilen Bussen im Namen der Polizei

Universitätsspital Zürich setzt auf US-amerikanischen KIS-Anbieter

Begrenzte Ressourcen sind keine Entschuldigung für eine schwache Cyberabwehr

Schlüsselkriterien für die Skalierung von KI

Menschen und Technologie als Schlüssel zum Erfolg

Umfrage zeigt Trend: Schweizer Unternehmen wollen europäische IT-Sicherheit

Globaler Cloud-Pionier AWS setzt auf Standort Schweiz
