Bison und SoftM mit gemeinsamer Unternehmenssoftware
Der ERP-Anbieter Bison aus Sursee (LU) und die deutsche SoftM (München) haben beschlossen, gemeinsam eine betriebswirtschaftliche Standardsoftware zu entwickeln und zu vermarkten. Bereits ab dem 1. April 2006 soll die neue Warenwirtschaftslösung für Handelsunternehmen Greenax lieferbar sein. Die in Java geschriebene und internetfähige ERP-Software wird anlässlich der CeBIT 2006 vom 9. bis 15. März in Hannover der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Die engere Zusammenarbeit ist aus einer im November 2004 eingeleiteten Vertriebspartnerschaft zwischen den beiden Unternehmen hervorgegangen. Konkret wird die börsenkotierte SoftM ihr Lösungsportfolio auf die Bison-Technologieplattform portieren. Die Bezeichnung Greenax wird als Brand Bison Solution ablösen.
Greenax basiert auf dem J2EE-Standard und unterstützt XML. Das System ist komponentenbasiert und kann auf Basis der SOA-Technologie flexibel konfiguriert und mit anderen Systemen verknüpft werden. Greenax ist sowohl Server- als auch Client-seitig auf Linux und MS-Windows einsetzbar. Das System kann über Browser ebenso wie über einen Rich-Client bedient werden und läuft auf den Application Servern JBoss und WebSphere. Im Datenbank-Bereich kann der Kunde zwischen Oracle, DB2 und MS-SQL Server wählen. Mehr über die Entstehungsgeschichte der Partnerschaft erfahren Sie in der Netzwoche 5/2006 von morgen Mittwoch.
Die engere Zusammenarbeit ist aus einer im November 2004 eingeleiteten Vertriebspartnerschaft zwischen den beiden Unternehmen hervorgegangen. Konkret wird die börsenkotierte SoftM ihr Lösungsportfolio auf die Bison-Technologieplattform portieren. Die Bezeichnung Greenax wird als Brand Bison Solution ablösen.
Greenax basiert auf dem J2EE-Standard und unterstützt XML. Das System ist komponentenbasiert und kann auf Basis der SOA-Technologie flexibel konfiguriert und mit anderen Systemen verknüpft werden. Greenax ist sowohl Server- als auch Client-seitig auf Linux und MS-Windows einsetzbar. Das System kann über Browser ebenso wie über einen Rich-Client bedient werden und läuft auf den Application Servern JBoss und WebSphere. Im Datenbank-Bereich kann der Kunde zwischen Oracle, DB2 und MS-SQL Server wählen. Mehr über die Entstehungsgeschichte der Partnerschaft erfahren Sie in der Netzwoche 5/2006 von morgen Mittwoch.
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